Manipulation von Studien über Vitamin D

Carmen
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Manipulation von Studien über Vitamin D

Beitragvon Carmen » 17. Jun 2013, 15:44


Immer öfter werden sogenannte wissenschaftliche Studien missbraucht, um den unwissenden Bürger zu manipulieren.

Verfolgt man die Veröffentlichungen über eine neue Studie zum Thema Parkinson und Vitamin D-Mangel, so stellt man fest, dass Mainstream-Medien die Ergebnisse dieser Studie verfälscht haben.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ma ... en-ia.html


Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Vitamin D-Mangel unter 30 Nanogramm

Beitragvon Lena » 18. Jun 2013, 00:19

"Redakteure verlieren ihren Job

Die Medien sind auf die Gelder, die von den Chemie- und Pharmakonzernen für die Werbung bereitgestellt werden, dringend angewiesen. Daher kann sich auch kein Redakteur erlauben, gegen diese Konzerne zu berichten. Das könnte ihn seinen Job kosten. Es geht hier um sehr viel Geld für die Verlage und die Sender: Die Pharmaindustrie gibt für Werbung, Verkaufsförderung und Public Relations mehr Geld aus, als für die Forschung. Für erschrockene Leser mag wenigstens dies ein kleiner Trost sein: Die Information über Werbe- und Forschungsgelder stand auch in einigen großen Medien."

Prof. Dr. med. Winfried März (Labordiagnostik Heidelberg - Ratgeber Gesundheit ARD) "Niedriges Vitamin D ist in der Tat ein ernst zu nehmendes Gesundheits-Risiko. ... In der Zwischenzeit ist klar, dass ein niedriges Vitamin D, die Entstehung eines Diabetes mellitus begünstigt, einen hohen Blutdruck hervorr rufen kann, oder aber eine Immunschwäsche verursachen kann.
Wir gehen heute davon aus, dass in der Bevölkerung der über 50-jährigen, ein Vitamin-D-Mangel in etwa 1/3 bis zur Hälfte der Fälle gefunden wird."

Film-Zitat: "Ein Vitamin D-Mangel unter 30 Nanogramm öffnet Tür und Tor für viele Zivilisationskrankheiten."
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Lena
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Gefälschte und manipulierte Studien zu Vitamin D und E

Beitragvon Lena » 15. Okt 2013, 10:06

Vorsicht vor gefälschten und manipulierten Studien zu Vitamin D und E

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-e-wirkung-ia.html

"So braucht Vitamin E zum Beispiel dringend Vitamin C, um optimal wirken zu können. Vitamin C wiederbelebt das Vitamin E, wenn letzteres ein freies Radikal eliminiert hat und groggy in der Ecke liegt. Genauso hilft das Peptid Glutathion bei der Arbeit des Vitamin E. Und selbst das CoEnzym Q10 unterstützt das Vitamin E bei seinen vielfältigen Tätigkeiten.

:o Das Team um Vitamin E ist also äußerst zahlreich und dabei kennen wir mit Sicherheit noch nicht einmal annähernd alle Wechselwirkungen von Vitamin E und wissen daher nicht, welche Stoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe etc.) tatsächlich vorhanden sein müssen, damit Vitamin E so funktioniert, wie es soll und wie es uns dann auch tatsächlich nützt.

:GS5 Vitamin E ist schuld!

Aus diesem Grunde kann hoch dosiertes Vitamin E kaum nützlich sein, denn zu all den künstlich zugeführten Vitamin-E-Mengen gibt es im Organismus der Vitaminpillenschlucker gar nicht die erforderlichen Mengen der benötigten Begleitstoffe. Das Team fehlt. Daher ist es schließlich kein Wunder, dass sich bei manchen klinischen Studien herausstellte, dass Vitamin E keinesfalls so gut für die Gesundheit der Probanden war. :GS31 Sie nahmen reines hochdosiertes Vitamin E in Kapselform ein. Wie sie sich außerdem ernährten, wie sie lebten, ob sie gerne Sport machten und vieles andere mehr war völlig unwichtig.

Man erwartete von Vitamin E in Kapselform, dass es all die oben beschriebenen tollen Auswirkungen auf die Testpersonen habe, ganz egal, wie viele Torten diese in sich stopften und wie viele Hamburger sie aßen. Und wenn diese Erwartungen nicht erfüllt wurden, ja die Leute womöglich noch kränker wurden, dann war das Vitamin E auch noch der Schuldige an der ganzen Misere.

Das Ergebnis waren Schlagzeilen wie: "Antioxidantien enttäuschen beim Gefäßschutz" (Lancet, 361, 2003, 2017) oder "Erhöhtes Sterberisiko durch hochdosiertes Vitamin E" oder "Vitamin E schützt nicht vor kardiovaskulären Erkrankungen" – selbstverständlich ohne in den betreffenden Artikeln die näheren Zusammenhänge zu erklären."


:GS42 Was heute über die Chemotherapie und die Bestrahlungen eindeutig als krebserregend bekannt ist, versucht die Krebsindustrie über die Schlagzeilenpressen und Online-Publikationen nun den seit mehreren Jahrzehnten bei Krebs in Megadosen erfolgreich eingesetzten Vitaminen D und E anzuhängen.
Diese fälschlicherweise und vorsätzlich als krebserregend Presse benannten Vitamine D und E, im Wettbewerb um die synthetisch patentierten Pharmamittel, sind bei einer alternativen Krebstherapie und dessen Enzymbasis-Krebsdiäten* völlig belanglos - ja irre führend.

:GS42 *) Diese bestehen nun einmal nicht wie in der Studie, aus totem fast-food, Tierproteinen und -fette, Süßigkeiten u.a. anstatt der die Vitamine D und E bereits im Körper vorrätig lebenswichtigen Zellnährstoffe - der Enzyme!

Auch dann nicht, wenn bis heute kein die Chemo und Bestrahlung verabreichender Onkologe den heimkehrenden Patienten auf diese parallel existenten, wie gut belegten Tatsachen aufmerksam macht. :GS47

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)


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