chronische Borreliose

Hier kommt alles rein was in erster Linie nichts mit Krebs zu tun hat
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karin
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chronische Borreliose

Beitrag von karin » 14. Mär 2019, 11:42

Guten Morgen an Alle, der folgender Beitrag in einem Thread von Udo, veranlasst mich, über MEINE Borrelieninfektion nun endlich zu berichten.

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Beitrag von Angelika7
Re: Udo lungenkrebs

Beitrag von Angelika7 » 14. Mär 2019, 08:01

Der Homöopath, der derzeit meine Wirbelsäule richtet, hatte schlimme Borreliose, die haben sein Rückenmark angefressen, er hatte 18 Monate lang unerträgliche Schmerzen, lange Zeit nur Liegendpatient, später Rollstuhl. Er hat sich selbst mental geheilt. Schulmedizinisch völlig unmöglich. Er sagte mir, Licht und Heilungsenergie einatmen und dunkle Energien ausatmen. Ich fand das deshalb so interessant, weil er damals null Kontakt zu Schamanen hatte...
Es ist so unendlich viel möglich, wir sind halt auch oft sehr beschränkt in unserem Vorstellungsvermögen.
Liebe Grüße
Angelika
Ende Beitrag von Angelika7
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Ihr Lieben, eigentlich wollte ich von dieser Borrelieninfektion nicht berichten, habe mich jedoch jetzt anders entschieden.
Ich wurde mitte 2016 durch mehrere Mückenstiche an den unteren Extremitäten, mit Borrelien infiziert. Es entstand dadurch eine Wundrose am Bein, welche sehr schmerzhaft war, das Laufen zur Qual machte und sich langsam bis zum Oberschenkel ausbreitete. Mein damaliger Lungen-Onkologe diagnostizierte eine Wundrose, ((welche mein Hausarzt seinerzeit NICHT erkannte, sonder damit erklärte das ich mich ja schliesslich jeder Krebsbhandlung entziehen würde, sich wahrscheinlich deswegen meine Beine entzünden würden und ich mich damit abfinden müsse)), und verordnete Penicillin welches ich 20 Tage einnehmen musste. In der Tat wurde die Wundrose bekämpft und war nach ca. 12 Tagen verschwunden. Die Tabletten nahm ich, wie verordnet, bis die Packung aufgebraucht war.
Das es sich um Borellien handelt, wusste ich zu dieser Zeit nicht, denn eine genaue Untersuchung zu der Infektion wurde nicht durchgeführt. Da ich ja an Lungenkrebs erkrankt war, wurde in Erwägung gezogen, es könnte sich um eine... durch den Krebs erzeugte Immunschwäche handeln... die ja letztlich durch das Penicillin geheilt wurde.
Das eine Heilung der Wundrose ( sprich einer Vergiftung des Gewebes durch Bakterien ) vorlag, konnte durch den Onkologen bestätigt werden. Das jedoch der Ursache der Infektion nicht weiter untersucht wurde, kann jedoch nur ich bestätigen.

Es dauerte nicht lange und es begann für mich eine unbeschreibliche Qual. Lief von einem Arzt zum Anderen... jeder erkannte eine andere Ursache für meine ständig neu auftretenden Symptome... und keiner dieser Ärzte entsprach meiner Bitte, mich auf Borrelien testen zu lassen. Ende 2017 wurde dann doch ein Borrelientest duch eine Ärztin in Auftrag gegeben. Das Resultat... negativ... keine Borrelieninfektion! Jedoch stimmte mein Bauchgefühl diesem Untersuchungsergebnis NICHT zu. Ich kann meine Verzweiflung üner das negative Blutergebnis heute noch nicht in Worte fassen.

Nachdem so ziemlich alle Symptome einer chronischen Borreliose mein Leben und meine Gesundheit stark beeinträchtigten, inzwischen nach fast 2 Jahre immer mehr Beinträchtigungen dazu kamen... ich psychisch am Ende war und auch kaum noch essen konnte... nicht mehr laufen konnte... und dabei war aufzugeben... brachte eine gute Freundin mich dazu, mich IHREM Heilpraktiker (HP) vorzustellen. Das war im August 2018.

Ich selbst war auf Grund meiner finaziellen Situation nicht in der Lage, die Kosten für einen HP zu tragen, weshalb meine Freundin die Kosten für die Behandlung beim HP übernahm. Mein Dank und an diese Person ist viel zu wenig. Ich werde ihr diese gute Tat niemals wieder gut machen können. Weshalb ich nur sagen kann... danke mein guter Engel, ich hab Dich lieb.

Die Dunkelfeldmikroskopie bestätigte, 2 Jahren nach der Wundrose, das ich mit Borrelien verseucht war. Und die Behandlung begann.
Die Ergebnisse der Untersuchungen ergaben: Bakterien in hoher Zahl im Blut nachweisbar,
die Psyche stand auf der Zahlenskala welche der HP angab, bei 9,
der Darm bei 7,
die Lunge und das Herz und Nieren bei 5,
die Knochen (Skelett) bei 7,
mein Allgemeinzustand war bedenklich, denn die Lebensenergiepünktchen im Blut waren fast verschwunden!

Die Mittel welche der HP einsetzte kenne ich leider nicht alle. Aber einige nahm ich bis vor 1 Monat kontinuierlich ein.

Dabei handelte es sich um folgende, homöophatischen Mittel, welche ich namentlich nennen kann,
Utilin "S" D4 Kapseln, (2x wöchetl. 1 Kapsel)
Quentakehl D5 Tropfen, (3x tägl. 10 Tropfen... 2 Tage)
Notakehl D5 Tropfen, (3x tägl. 10 Tropfen... 5 Tage)
Biokat Globolis, (3x täglich 10 Globolis Stoffwechsel)

des weiteren nahm ich homöoph. Mittel ein, denen Namen ich nicht kenne,
Globolis gegen Borreliose, (2 Globolis tägl.)
Eigenblutinjektionen, bei persönlicher Vorstellung beim HP,
mehrere Globolis hochpotent ebenfalls bei persönlicher Vorstellung, welche meine Psyche und den Darm wieder in Ordnung brachten,
Naturhefe auf Melassebasis, um die Darmflora wieder herzustellen.

Die Behandlung begann am 1.8.18 und endete am 1.2.19.
Meine allgemeines Befinden hat sich erheblich verbessert und die Skalawerte lagen bereits im Oktober, (letzte Blutuntersuchung) bei:
Psyche... bei 2, Darm... bei 2, Lunge, Herz, Nieren... bei 1, Knochen (Skelett)... bei 2.
Die Dunkelfeldmikroskopie ergab:
keine Borrelien mehr im Blut, wobei jedoch nicht nachweisbar ist, ob sich noch Bakterien in Gewebe, in Organen oder den Knochen befinden, die Krankheitssymptome jedoch... sind alle verschwunden,
das Blutbild hat sich um ein Vielfaches verbessert und die Lebensenergiepünktchen sind in grosser Zahl wieder vorhanden.

Ich fühle mich nicht mehr krank. Ob die Borrelien letztlich alle vernichtet wurden, wird sich in den nächsten Monaten herausstellen.
Denn wenn sie nicht alle vernichtet wirden... werden die Borreliensymptome wieder auftreten.

Es ist nun die Zeit des "Abwartens und des Tee trinkens" angebrochen. Mein Bauchgefühl ist gut und ich denke das ich es gemeinsam mit dem HP geschafft habe.
Ich kann wieder laufen und das Essen klappt wieder ohne Probleme.

Nun möchte ich zum Beitrag von Angelika7 gerne noch einige Dinge sagen, welche mir auf der Zunge brennen.
Borrelien sind widerliche, hinterlistige Bakterien, die ihre Form verändern können und sich in tief gelegenem Gewebe, ja sogar in den Knochen verstecken können, um Medikamenten wie: Antibiotika und Penicillin auszuweichen und sich diesen Medis sogar anpassen und sie in ihre einene Genetik einzubauen, um dadurch gegen diese Medikament IMMUN zu werden!

Ich will nicht behaupten, das man Borrelien nicht mit den verschiedenen Massnahmen heilen kann.
Jedoch: ich kann einfach nicht glauben und mir auch nicht im entferntesten vorstellen, das jemand mit...

((Zitat: Er sagte mir, Licht und Heilungsenergie einatmen und dunkle Energien ausatmen.))

solch einer einfach klingenden Massnahme, wie im Zitat behauptet, solch bösartige Krankheitserreger... Bakterien wie Borrelien geheilt hat.

Vielleicht kann Angelika ja mehr Informationen zu einer solchen Heilungsform geben. Ich bin, gerade...was Borrelien angeht... sehr speptisch gegenüber den herkömmlichen Heilungsversuchen der Schulmedizin. Meine Skepsis gegenüber der von Angelika geschilderten Heilungsmethode ist ebenso hoch.

Ich würde mir wünschen, das der "Geheilte" selbst, seine Erfahrungen hier erläutern könnte.
Vielleicht können wir alle etwas von IHM lernen!

Liebe Grüsse
karin

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Re: chronische Borreliose

Beitrag von ralfdingo » 14. Mär 2019, 12:15

Nun Ja Angelica sagt nicht das wer Borreliose hat einmal tief einatmen soll und dann wieder ausatmen und dann ist die sache gegessen.
Sie hat nur einen Spruch weiter gegeben den ihr jemand weiter gegeben hat. Ich glaube alles ist möglich aber eben auch nicht für alle erreichbar. Versuche doch einfach genau zu lesen. Wo hat Angelica gesagt das das ihre methode ist Borreliose zu bekämpfen?
Versucht einfach gegenüber allem skeptisch zu sein und euch eure eigene Meinung zu bilden ohne großartig den weg anderer zu kritisieren, das bringt im allgemeinen nur diskussionen die vom eigentlichen Thema ablenken

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Re: chronische Borreliose

Beitrag von karin » 14. Mär 2019, 13:01

Guten Morgen Ralf,

ich bin selbst an Borreliose erkrankt. Und will keines Falls Angelika kritisieren. Das ist nicht meine Absicht!
Aber es interessiert mich sehr, wie ANDERE vorgehen und IHREN Erkrankungen begegnen. Ich bin schon sehr skeptisch, das ist richtig. Aber ich bin auch ein Mensch, den man mit Argumenten überzeugen kann, wenn sie logisch und durchführbar für mich sind.

Sätze wie: er hat das gesagt... oder ich habe gehört... empfinde ich als nicht hilfreich. Weil solche Äusserungen bei normalen Menschen immer Fragen und Neugier nach sich ziehen. So empfinde ich es zumindest.

Ich würde wirklich gerne mehr zu der Methode und dem Hintergrund der Behandlung, welche Angelika geschrieben hat, erfahren.
Möchte mir selbst mein eigenes Bild darüber machen können.

Ich versuche immer fair zu bleiben. Und denke nicht, das Angelika meinen Beitrag als Angriff oder als Kritik versteht.

Borreliose ist, genau wie Krebs, eine sehr sehr böse Erkrankung. Viele Stimmen ( auch in der Medizin ) sagen, das verschiedene Borrelienerkrankungen zwar behandel.- aber nicht heilbar seien. Hier gibt es, wie auch bei Krebs, noch keine klaren medizinischen Erkenntnisse. Ich selbst versuche derzeit mir Hitzebehandlungen einige Körperregionen zu behandeln. Es heisst, Borrelien sind hitzeempfindlich.
Ich selbst kann nur über meine Behandlungen berichten. Und was ich damit erreicht habe. Bei mir hilft diese Hitzebehandlung gut. Die Temperatur der Anwendung liegt über 43 Grad. Nachdem ich erstmals davon las, das Borrelien keine Hitze vertragen und dadurch sofort absterben, machte ich mich ans Werk und heizte verschiedene Körperregionen (welche von den Borrelien befallen und auch geschädigt wurden) mit über 43Grad heissen Wärmflaschen auf. Jede dieser Versuche hatte einen positiven Effekt. So das ich darüber nachdenke, eine Hyperthemiebehandlung durchführen zu lassen oder sogar eine Trockensauna anzuschaffen.

Genauso, wie ich alle Tipps schätze, möchte ich mich auch mit der Behandlungsmethode, welche von Angelika beschrieben wurde, auseinandersetzen. Das kann ich aber nur... wenn ich mehr Informationen dazu bekommen kann.

Skepsis ist keine Kritik. Vielleicht kann mir Angelika dabei helfen, meine Skepsis zu vertreiben, denn die von ihr geschriebene Behandlungsart könnte nicht nur mir helfen. Zum Beispiel könnte ich mir langzeitige homöophatische Mittel ersparen, wenn die genannte Methode für mich anwendbar wäre. Andere Borrelienkranke könnten VIELLEICHT von immer währenden und schädlichen, das Immunsystem schwächenden und den Darm zerstörenden Langzeitantibiosen verschont bleiben.

Ich bin betroffen und auf der Suche nach realisierbaren Behandlungmöglichkeiten gegen Borreliose! Genauso, wie ich es nach der Krebsdiagnose gemacht habe.

Also, ich hoffe das ich positive und hilfreiche Nachrichten von Angelika erhalten kann. Sie hat schon so viele positive Tipps und Hinweise gegeben. Vielleicht ja auch hier, in einem Faden, der nicht krebsbezogen ist.

Liebe Grüsse
karin

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Re: chronische Borreliose

Beitrag von Angelika7 » 14. Mär 2019, 23:39

Weißt, das Problem war in seinem Fall nicht die Infektion an sich, als die erkannt war, ging man ärztlich dagegen vor, er war ja auch lange in der Klinik, sondern, dass davon das Rückemark angefressen war und die Ärzte ihm gesagt haben, er wird nie mehr wieder laufen können, er hat quasi mental und mit Meditaion - was wegen der stetigen Schmerzen net einfach war- sich selbst geheilt (das Rückemnark wieder repariert), er geht heute langlaufen und paragliden.
Dass Borreliose sehr schlimm ist, hab ich ja selbst erkannt, als ich mich im September 2015 infiziert habe, der Bluttest 3 Wochen später negativ war (ich kenne das also auch, gibt es in 5 % aller Fälle), ich extrem müde wurde, und gehumpelt bin wegen massivster Schmerzen in der Hüfte und trotz gegenteiligen CT-Befunds lange Angst hatte vor Knochenmetas - nur um das nochmals richtig zu stellen. Ich habe übrigens dann ab Januar 2018 6 Wochen heftige Antibiotika geschluckt, deshalb war mir das Fasten auch so wichtig, um das Zeugs wieder aus dem Körper zu bringen.
17.8.15, 3,5 cm Adeno Lunge, T2M0Nx; schulmedizinisch unbehandelt; CT 12-17 2,6 cm; 20.8.18 Wachstum um 3 mm, etwas dichter.

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Re: chronische Borreliose

Beitrag von karin » 15. Mär 2019, 08:37

Hallo Angelika,

danke für die ausfühliche Antwort. Lieb von Dir.

So in etwa hatte ich mir das auch vorgestellt. Denn gegen Borrelien helfen in der Tat nur "harte Bandagen". Aber auch mit Antibiose können verschiedene Bakterienarten nicht vernichtet, sondern nur in ihrem Wachstum gehemmt werden. Eine alte Bekannte von mir geht 1x die Woche zum Arzt und bekommt eine Infusion/ Dauerantibiose. Sie ist seit vielen Jahren infiziert, und würde (lt. ihrer eigenen Aussage sterben, wenn sie die Infisionen nicht mehr bekommen würde.) Viele Borrelioskranke wissen auch nicht, das Borrelien nicht nur durch Zecken, sondern auch durch unsere einheimische Mücken übertragen werden können. Tigermücken stehen ebenfalls im Verdacht diese Infektion zu übertragen. Auch das Zikavirus soll von ihnen übertragen werden, und ist in den meisten Fällen den Symtomen der Borrelien sehr ähnlich.

Ich persönlich helfe mir, um Begleiterscheinungen zu behandeln, mir autogenem Trainig. Das hat mir vor vielen Jahren ein zugereister Chinese beigebracht. Damit kann ich mir gegen psychisch bedingete Schmerzen und auch gegen Depressionen sehr gut helfen. So konnte ich mich eine lange Zeit vor Antidepressiva und Psychpharmaka schützen. Heute nehme ich dagegen legales und selbst hergestelltes Hanfblütenöl.

Liebe Grüsse an Dich
karin

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Re: chronische Borreliose

Beitrag von Angelika7 » 15. Mär 2019, 17:03

Liebe Karin,
ich werde zu Beginn und am Ende meiner Diät im Dschungel an einer Ayahuasca-Zeremonie teilnehmen, das nimmt die Borreliose weg, ist leider in Deutschland nicht legal.Ich kenne übrigens noch einen, bei dem das nicht erkannt wurde, der heute auf Krücken geht.
Liebe Grüße
Angelika
17.8.15, 3,5 cm Adeno Lunge, T2M0Nx; schulmedizinisch unbehandelt; CT 12-17 2,6 cm; 20.8.18 Wachstum um 3 mm, etwas dichter.

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