Prof.Dr.med. J. Körbler: erste Petroleumtherapie bei Krebs

Lena
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Prof.Dr.med. J. Körbler: erste Petroleumtherapie bei Krebs

Beitragvon Lena » 19. Jun 2013, 15:10

Prof. Dr. med. J. Körbler (Zagreb): erste Petroleumtherapie bei Krebs

http://www.klinghardtacademy.com/images/stories/ozonides/use_of_ozonides.pdf

Petroleum bei Tumorerkrankungen
Bei näherer Betrachtung der Literatur, dieser auf den ersten Blick scheinbar grotesken Anwendung erweist sich als hoch wirksam gegen Krebs. Umfangreiche klinische Studien wurden durchgeführt und herausgegeben von:
Prof. Gyula de Szilvay (Das Oleum Petrae in der Krebstherapie) [Oleum Petrae bei Krebs Therapie]
Prof. J. Körbler (Zagreb) in der berichtet der Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Blut-und Geschwulstkrankheiten [Bericht der Internationalen Ärztegesellschaft für Blut und Tumorerkrankungen] Nr. 5, 1964, auf dem 28. Kolloquium in München präsentiert. Fortsetzung in Ausgabe Nr.. 12, 1966 von der gleichen Zeitschrift.
Prof. Bazala (Zagreb) in Vitalstoffe VII, 3,96; 4.138; 5.209; 6.237. Auch in Med. Klinik 57/36, 1547 in Ars Medici 7 (1962).
Damals war die kroatische Medical Association entschieden unter Druck, nicht zuletzt aufgrund des Drucks der öffentlichen Meinung - die positive und negative Einfluss von Erdöl auf Tumore in einer Zagreber Klinik mit allen verfügbaren wissenschaftlichen Ressourcen zu untersuchen. Dies wurde 10 Jahre hindurch 'angezettelt' durch die Beobachtungen über das Auftreten von Krebs bei Arbeitern in Öl-Raffinerien in den USA und der Sowjetunion. 1930 fand IF Heller nicht einen Fall von Hautkrebs bei 15 Öl-Raffinerie-Arbeitern in den größten Zentren der die Öl-Industrie in Pennsylvania.

F. Ulmann berichtet, dass einige mit Hautkrebs beobachtete Arbeiter in den galizisch und rumänischen Ölfelder, jedoch noch nicht in Arbeiter in Baku, buchstäblich bei der Arbeit im Öl baden. Laut WC Hueper fand Jovin nicht einen einzigen Fall von Hautkrebs, der auf die Wirkung von Öl zurückzuführen sein könnte, über eine 20-Jahres-Zeitraum von 2.000 Arbeiter in den 4 größten rumänischen Raffinerien.
I. Carozzi 1934: Auch die niedrige Anzahl von Hautkrebs unter den Erdölraffinerie-Arbeitnehmer in Frankreich, Deutschland, Tschechoslowakei, Ungarn und Galizien.
:GS24 In Frankreich wird Erdöl im offiziellen Arzneibuch als "huile de Gabian" geführt, und wird verschrieben als Heilmittel für Bronchitis, Asthma und Zystitis.

Petroleum im Jahr 2002
Die pharmazeutische Industrie ist nicht an Erdöl interessiert, da die Substanz nicht patentiert werden kann und folglich ist es nicht möglich, den Markt zu sichern. Die wissenschaftliche Gemeinschaft interessiert es nicht, wenn es sich nicht um eine neue Substanz handelt, die Millionen von Pfund der Forschungsförderung auf sich zieht für wissenschaftliche oder berufliche Karrieren gemacht werden können.
Sehr wenig ist über die biochemischen Reaktionen von Erdöl bekannt, da es kein Interesse gibt.
Nach Körbler, ist es möglich, dass die Kohlenwasserstoffe und andere Drüsen Hypophyse im menschlichen Körper zu einer erhöhten Aktivität stimuliert, vielleicht auf unterschiedlichen Wege als aus der Zeit davor. Diese Art der Stimulation kann leicht genug sein, aber um einen Heilungsprozess beim Menschen einzuleiten, muss der Patient dieses Verhalten auch unterstützen.
(In seinem Buch "Wandel des Denkens in der Medizin", präsentiert Dr. Riedweg, der Münchner Endokrinologe, sein Lebenswerk der Krebstherapie unter anderen Erkrankungen, durch Behandlung der endokrinen Drüsen.)
:ugeek: Nach Körbler, gibt es keinen Zweifel mehr, dass Verbesserungen mit Erdöl beobachtet werden. (Zitat aus Zeitschrift für Blut und Geschwulstkrankheiten ohne. 12, 1966)

:arrow: Mertes vorläufige Erklärung dazu, wonach Erdöl in der Mizellen-Rizol-Emulsion Lipophile auf den relativ unpolaren, äußeren Bereiche der Zellen transportiert, wie die Cytoplasmamembran, wo es absorbiert wird und dadurch die Beeinflussung der Zelle durch Stoffaustausch erfolgt. Insbesondere überschüssige Glukose (Zucker), würde aus der Zelle entweichen und die Gärung der Krebszelle würde anschließend zum Stillstand kommen."

Quelle: Verwendung Ozoniden bei der Behandlung von malignen Erkrankungen - Grundlagen und klinische Ergebnisse - Dr.rer.nat. Gerhard Steidl


Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Carmen
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Re: Prof.Dr.med. J. Körbler: erste Petroleumtherapie bei Kre

Beitragvon Carmen » 19. Jun 2013, 18:34

Hier die Google-Übersetzung zu obigem Link:

http://translate.google.de/translate?hl ... 6bih%3D627

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Vom Rohbenzin zum Krebsheilmittel des Petroleum

Beitragvon Lena » 11. Dez 2013, 15:47

:arrow: Mertes vorläufige Erklärung dazu, wonach Erdöl in der Mizellen-Rizol-Emulsion Lipophile auf den relativ unpolaren, äußeren Bereiche der Zellen transportiert, wie die Cytoplasmamembran, wo es absorbiert wird und dadurch die Beeinflussung der Zelle durch Stoffaustausch erfolgt. Insbesondere überschüssige Glukose (Zucker), würde aus der Zelle entweichen und die Gärung der Krebszelle würde anschließend zum Stillstand kommen."
Siehe auch: Betreff des Beitrags: Naphtha und Petroleum als Heilmittel in der Pharmazie http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=14&t=182&p=2283#p2283

http://www16.us.archive.org/stream/chemischtechnis00lunggoog/chemischtechnis00lunggoog_djvu.txt

"B. Benslm.
Unter „Benzin" oder „Naphtha" versteht man in der Erdölindustrie im allgemeinen die bis 150° C siedenden Teile des Rohpetroleums.

Das „Rohbenzin", wie es beim ersten Übertreiben der Benzinaktionen des Rohpetroleums gewonnen wird, enthält gewöhnlich noch erhebliche Mengen mit übergerissener, über 150°C siedender Teile, von denen es durch Redestillation befreit werden muß. Rohbenzin, sowie fertiges Benzin müssen daher im Laboratorium zwecks Feststellung ihres Wertes unter tunlichster Dephlegmation der Dämpfe fraktioniert destilliert werden.
Die oben erwähnte, zu 150° festgesetzte obere Siedegrenze der Benzin- oder Naphthafraktion ist nicht für jede Fabrik bindend; in Wirklichkeit können vielfach Abweichungen in den Siedegrenzen der Benzinfraktionen bei verschiedenen Fabriken vorkommen.

Es empfiehlt sich, die häufig ohne jede Einheitlichkeit benutzten Ausdrücke Petroleumäther, Ligroin, Gasoline u. s. w. durch die einheitliche Bezeichnung „Benzin" unter Angabe der Siedegrenzen zu ersetzen, oder für die genannten Produkte einheitliche Siedegrenzen zu vereinbaren (s. S. 3)."


Prof. Dr. med. J. Körbler war die o.g. Destillats-Definationen des Krebs-Heilmittels Petroleum also zugänglich bekannt.

Lieber Gruß Lena
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