keine OP

Antworten
Angelika7
Beiträge: 611
Registriert: 27. Okt 2015, 11:39
Wohnort: München

Re: keine OP

Beitrag von Angelika7 » 18. Jun 2019, 15:37

Ich habe literweise Tee getrunken, am Ende bis zu 8 Liter täglich. In erster Linie Una de Gato, Katzenkralle, ist unter der Rinde die äußerste Schicht des Baumes, er hat mir davon auch Holz für zuhause mitgegeben.
Das Interessante ist, dass die entsprechenden Pflanzen sowohl körperlich als auch seelisch wirken...
Wenn man beobachtet, wie liebevoll die Familien dort miteinander umgehen, vor allem auch mit den Kindern, da gibt es keinen Streit, sie lachen viel...
Sie sind sehr arm, weil sie nur das an Geld haben, was die Frauen durch ihre Stickarbeiten verdienen. Zu essen haben sie genug, da die Männer jagen und fischen und Kokosnüsse und Bananen ernten. Sie bauen auch Kartoffeln und Yucca an. Es ist sehr viel Arbeit, dort anzubauen, weil alles so schnell wächst, dass sie laufend mit der Sense durchgehen müssen. Es gibt keine Waschmaschine, kein fließendes Wasser, kein normales Klo, aber sie sind glücklich. Die Kinder gehen 6 Jahre in die Schule.
Laut Schamane leidet Europa unter schweren Traumata durch die Weltkriege, das hat sich dann auf die Kinder und Enkelkinder übertragen. Viel seelisches Leid, das auch noch überdeckt wird durch Leistungsgesellschaft und das Sich-Zusammenreißen -Müssen. Interessanterweise haben vor 15 Jahre Schamanen von weit entfernten Stämmen und Ländern, mit verschiedenen Sprachen aus dem Amazonasgebiet dieselbe Botschaft bekommen: Sie sollen nach Europa gehen, Europa braucht Hilfe und Heilung.... Finde ich sehr interessant...
17.8.15, 3,5 cm Adeno Lunge, T2M0Nx; schulmedizinisch unbehandelt; CT 12-17 2,6 cm; 20.8.18 2,9 cm TM 4-fach; 8/19 2x5 cm TM Normwert

Angelika7
Beiträge: 611
Registriert: 27. Okt 2015, 11:39
Wohnort: München

Re: keine OP

Beitrag von Angelika7 » 20. Jun 2019, 07:29

Derzeit bin ich einfach faul, viel zu faul. Es geht mir gut, aber ich bin faul, hätte viel zu tun und schiebe alles. Ich fahre ja am Montag für eine Woche zu meinem Sohn nach Köln. Werde dort eine Zeremonie machen und da mal nachfragen, woran es liegt, irgendwas hemmt mich noch und möchte die Ursache finden. Es geht mir seelisch gut, empfinde Zuversicht und Frieden. Das passt irgendwie nicht zusammen. Also: Nachfragen. Mit Rapé bekomme ich keine Antwort. Trotzdem bin ich mir SICHER, absolut sicher - und das war ich so noch nie- dass ich gesund werde. Es geht mir gut, aber es läuft nicht so, wie ich das geplant habe. Sorgen mache ich mir keine, aber ich möchte das ändern. Ich nehme den Laptop mit, werde also ab und an schreiben. Abhusten tu ich nach wie vor, das ging in der 5. Pflanzendiätwoche an, mehrmals täglich Schleim. Da tut sich also was.
Bei uns in Bayern ist ja heute Feiertag, Fronleichnam. Liebe Grüße
Angelika
17.8.15, 3,5 cm Adeno Lunge, T2M0Nx; schulmedizinisch unbehandelt; CT 12-17 2,6 cm; 20.8.18 2,9 cm TM 4-fach; 8/19 2x5 cm TM Normwert

Angelika7
Beiträge: 611
Registriert: 27. Okt 2015, 11:39
Wohnort: München

Re: keine OP

Beitrag von Angelika7 » 20. Jun 2019, 08:02

Ach ja, ich habe vergessen, Infos zu Traumata hier zu schreiben. Folgendes hab ich in den 6 Wochen bekommen:
Jeder Art von Sucht liegt ein Trauma zugrunde. Nicht jedes Trauma führt zu Krebs, das liegt an der Tiefe dessen, ob es verarbeitet wurde. Aber Traumata gehen erheblich tiefer als es den meisten Menschen bewusst wird. Beispiele, die ich bekommen habe: Jeder Raucher und natürlich Drogenabhängiger ist traumatisiert. Jeder Mensch, dem es OHNE Ausübung seiner Sucht nicht gut geht, ist traumatisiert. Beispiel; Einem Raucher geht es nur "gut", wenn er seine Zigarette hat, ohne hält er sein Leben nicht aus. Dasselbe gilt für jeden Esssüchtigen, für jeden Menschen, der NICHTS essen kann, wenn es ihm schlecht geht, jeden, der OHNE Kaffee keine Energie hat, für jede Frau, die sich ohne ihre künstlichen Nägel nicht wohl fühlt (fehlende Selbstliebe), die sich stark schminkt, noch mehr, wenn eine sich operieren lässt, um ihren Körper auszuhalten, jeder Art von Einkaufssucht, Sammlerleidenschaft, wenn sie überhand nimmt, Eifersucht, jeden Menschen, der putzsüchtig ist, jeden, dessen Wohnung nicht halbwegs ordentlich ist (spiegelt sein Innenleben wieder), jeden Spielsüchtigen, das gilt auch für Menschen, die OHNE Geld viele Stunden im Internet Spiele machen, für Menschen, die abhängig sind von ihrer Fernsehsendung (GNTM oder auch Fußball), sie LEBEN über ihre Fernsehsendung, OHNE ginge es ihnen schlecht, für Sexsüchtige (gibt es unter Männern und Frauen, man hat das Gefühl, wenn man niemanden erobert, sei man nichts wert), für Arbeitssüchtige (die Arbeit lenkt sie von ihren eigentlichen Problemen ab), für Mütter, die ihren Kindern alles mögliche bieten, um sie zu "fördern", sie wollen über ihre erfolgreichen Kinder ihren eigenen NICHT-Erfolg kompensieren. Im Grunde geht es MEISTENS um die fehlende Eigenliebe, den Selbstwert. Und die Spirits sagten mir, es genüge das "ICH BIN". Vom Verstand her war das alles völlig logisch, aber Heilung geht leider nicht einfach über den Verstand, das Gefühl, nicht zu "genügen", nicht gut GENUG zu sein, das kann man nur abstellen, wenn man an die Ursache geht. Dazu musste ich die Ursachen erst mal fühlen, wie wenn es in der Gegenwart geschehen wäre. Es kamen Dinge, von denen ich nicht mal wusste, z.B. mit 3 Monaten, als mein Vater mich quasi ignoriert hat, weil er mit kleinen Kindern nix anfangen kann. Die Lösung kam immer doppelt: Einmal, indem mir gezeigt wurde, an der Seele des Menschen, der mich verletzt hat, WIESO derjenige so reagiert hat - hing also nie mit mir zusammen - und dann, indem ich meinen eigenen Wert fühlen durfte.
17.8.15, 3,5 cm Adeno Lunge, T2M0Nx; schulmedizinisch unbehandelt; CT 12-17 2,6 cm; 20.8.18 2,9 cm TM 4-fach; 8/19 2x5 cm TM Normwert

Angelika7
Beiträge: 611
Registriert: 27. Okt 2015, 11:39
Wohnort: München

Re: keine OP

Beitrag von Angelika7 » 28. Jun 2019, 07:26

Derzeit bin ich bei meinem Sohn in Köln. Für die immer noch mangelnde Energie zuhause habe ich durch eine Zeremonie folgende Information bekommen: Ich muss alle Unterlagen meiner alten beruflichen Tätigkeit aus der Wohnung entfernen, die Büromöbel (obwohl schön) entfernen, da hängt die ganze alte Energie von Qual, Kampf und Zwang drinnen. Des Weiteren soll ich das Sofa entsorgen, weil ich darauf so viel Leid durchlebt habe. Ebenso den Kleiderschrank ausmisten. Ich bin ja neugierig, wie sich das danach anfühlen wird, denke aber, dass ich dafür sicherlich 6 Wochen brauchen werde und werde dann berichten.
Außerdem habe ich in der Zeremonie eine Schulung zu Leid an sich bekommen. Leid sei oft sinnvoll, es möchte gesehen werden. Die Menschen würdigen es zu wenig. Entweder wollen sie es beseitigen (es ist in Ordnung, zu helfen, aber nicht in Ordnung, das Leid an sich negativ zu sehen), oder sie sehen weg. Das Leid hat generell seinen Sinn im Leben, mir wurde dazu sehr viel gechannelt. Mir ist bewusst, dass diese Info manche verstört oder auch wütend macht und ich habe mir überlegt, ob ich das hier überhaupt schreiben kann. Das Leid erschien mir wie eine Person, es möchte gewürdigt werden, dass es oft wertvolle Dienste leistet. Im Zuge dessen kam mir auch, dass es zutiefst katholisch ist, dass nicht abwendbares Leid wertvoll für die Läuterung bzw. das Wachstum der Seele ist. Gut, für mich kann ich das durchaus bestätigen. Dass das bei Flüchtlingen, Gefolterten, oder missbrauchten Kindern sehr viel schwieriger ist, das so zu sehen, ist mir klar (wobei das aus heutiger Sicht für meinen Missbrauch mit 5 Jahren auch gilt).
Hier habe ich den Dom besichtigt. Habe mal eine Doku im Fernsehen zu dem neuen modernen Domfenster gesehen, Ich mag ja moderne Kunst, dachte mir aber, nun ja, so viel Aufwand und Geld für einfach bunte Glasbausteine...Aber wenn man dieses Fenster genau von der gegenüberliegenden Seite ansieht, ist das einfach sensationell, kann ich nur jedem empfehlen, der mal in Köln zu Besuch ist. Andere Fenster sind auch sehr schön, ebenso die Mosaikfußböden in der Apsis. Und mir wurde bewusst, wie wichtig Erdung ist, als ich in der Schatzkammer die gewaltigen Fundamente des Doms gesehen habe. Dann waren wir noch in der Flora und ich bin mir sicher, dass ich wieder aufs Land ziehen werde, sobald mir das möglich ist. Mir fehlt einfach die Natur, auch DAS erdet....
Mein Sohn und seine Freundin kümmern sich rührend um mich, ich habe damit gar nicht gerechnet, dachte, ich bin alleine unterwegs. Im Lokal helfe ich immer ein wenig mit, hier habe ich Energie, ich kann ja Pausen machen, wenn ich will. Es gibt hier superleckere Smoothies, welche auch viel Energie spenden, fühle mich sehr wohl, ist wie ein kleiner Urlaub.
Liebe Grüße
Angelika
17.8.15, 3,5 cm Adeno Lunge, T2M0Nx; schulmedizinisch unbehandelt; CT 12-17 2,6 cm; 20.8.18 2,9 cm TM 4-fach; 8/19 2x5 cm TM Normwert

Angelika7
Beiträge: 611
Registriert: 27. Okt 2015, 11:39
Wohnort: München

Re: keine OP

Beitrag von Angelika7 » 5. Jul 2019, 12:26

Am Ende der Diät bin ich mit 2 Tagen Pause (einen Rückreise mit dem Boot nach Pucallpa und einen Tag ausruhen) über Lima nach Cusco(2800 Meter) geflogen, trotz Warnungen, mich nicht so kurz nach der Diät ins so große Höhe zu begeben und mich den Energien so vieler Menschen auszusetzen, aber ich hab klar die Botschaft der Spirits bekommen, dass ich das machen solle. Im dortigen Hotel (am steilen Hang) habe ich nur Obst eingekauft und Cocablätter und im Hotel Cocablättertee getrunken. Cocablätter gelten als Medizin gegen die Höhenkrankheit, Cusco liegt auf 2800 Meter, kauen alle Peruaner, die dorthin reisen. Die Einheimischen benötigen es nicht, weil sie mehr rote Blutkörperchen haben. Diese Blätter werden gekaut und ausgespuckt, sobald man einen Druck auf dem Herzen hat oder der Lunge oder beginnende Kopfschmerzen (alles Anzeichen). Ich musste ein ganzes Stück wieder den Berg hoch, mit Pausen, hab schwer geschnauft und beschlossen, mich auszuruhen, so, wie im Reiseführer beschrieben zwecks Akklimatisierung. Am nächsten Tag dann Zugreise nach Machu Pichu. Wunderschöne Landschaft und dann dort nochmals fast eine Stunde mit einem kleinen Bus Serpentinen hoch. Machu Pichu liegt auf 3800 Meter. Ich hatte einen Einzelguide, was gut war, denn so konnte ich Pausen machen, wie ich wollte und die ich auch brauchte wegen der dünnen Luft. Man muss dort auch nochmals einige Treppen steigen. Er hat mir viel Spirituelles erzählt, als er merkte, dass vor allem dieses Thema mich interessiert. ich habe mehreren keuchenden Touristen von den Cocablättern abgegeben, welche mir alle sehr dankbar waren.
Nicht zu verwechseln mit dem daraus chemisch gewonnenen Cocain. Man spuckt die Blätter nach dem Kauen aus. Sie sind trotzdem in Deutschland illegal und ich habe darauf geachtet, keine nach Deutschland mitzunehmen.
Peru hat unendlich viele alte Kultstätten von ganz verschiedenen Völkern, ich denke, man könnte zweimal jährlich dort Urlaub machen und hätte immer noch nicht alles Großartige gesehen.
Am nächsten Tag dann die Reise zu den Regenbogenbergen. Es gibt einen großen mit 1500 Besuchern pro Tag und 3 kleinere mit 250 Besuchern täglich, ich war bei Letzterem, wieder mit Einzelguide.
Klare Anweisung vorab: Sonnenschutzfaktor 50 fürs Gesicht, Agua de Florida für die Energie (da musste sie lachen, weil ich das eh dabei hatte), Cocatee (ich zeigte ihr meine Cocablätter, mit denen wir ein schamanisches Opferritual gemacht haben), Walkstöcke (ohne wäre es nicht gegangen).
Und klarer Anweisung: Immer Pausen machen, sobald das Herz schnell schlägt, oder die Luft knapp wird. Ich habe mich da total dran gehalten und auch einige Pausen gebraucht. Es sind 3 Berge mit 3 Stationen, immer höher, vom nächsten sieht man auch die vorherigen, je weiter man weg ist, umso intensiver sieht man die Farben und dann natürlich auch die 6000er Berge, mit Eis, wunderschön, beim Aufstieg waren die Bäche gefroren.
Auf der 3. Höhe sagte sie dann, wir könnten noch zum Gipfel hoch, wenn ich das möchte und ich wollte es versuchen.
Es waren viele sehr steile Serpentinen, ich musste bei jeder Kehre eine Pause machen, es ging langsam vorwärts, alle 5 habe ich Rapé genommen für Kraft, und etwas getrunken. Die letzten 2 steilen Stufen hat sie mich hochgezogen, ich hab geweint vor Freude, weil ich das geschafft habe, 4965 Höhenmeter und das, obwohl ich 2 Monate vor Peru schon keine Energie hatte und 6 Wochen bei der Pflanzendiät nur in der Hängematte gelegen bin. Ein sportlich fitter Mensch benötigt für den Aufstieg 2 1/2 Stunden, wir benötigten 3 3/4 Stunden, So lange wie mit mir hat sie noch mit keinem gebraucht, aber sie hatte schon viele, die auf einer Station umkehren mussten, weil sie die Anzeichen für die Höhenkrankheit entdeckt hat, im Gesicht und beim Atmen. Gerade diejenigen, die denken, ich brauch keine Pause, ich pack des locker. Net umsonst sind Bergsteiger für die 6000 er tagelang oder gar wochenlang im Basislager.
Und die Spirits haben mir gesagt, dass des meiner Lunge gut getan hat, diese Höchstleistung vollbringen zu müssen.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
Angelika
17.8.15, 3,5 cm Adeno Lunge, T2M0Nx; schulmedizinisch unbehandelt; CT 12-17 2,6 cm; 20.8.18 2,9 cm TM 4-fach; 8/19 2x5 cm TM Normwert

gudrun1960
Site Admin
Beiträge: 362
Registriert: 7. Jul 2018, 07:58
Wohnort: NRW

Re: keine OP

Beitrag von gudrun1960 » 6. Jul 2019, 15:06

Liebe Angelika,

ich freue mich sehr, daß Du so viele positive Erlebnisse hattest und auch die sicherlich harte Zeit so gut überstanden hast. Man kann besonders die Freude miterleben, die Du bei der Kraxelei hattest. Die dünne Bergluft hat sicherlich dazu beigetragen, daß Du jetzt eine viel bessere Sauerstoffsättigung haben wirst. Spitzensportler gehen deshalb auch häufig ins Höhentraining.

Wenn ich selbst auch nicht Deinen Weg gehen könnte, ist es immer wieder schön, davon zu lesen. Ich bin mir sicher, daß es Menschen gibt, die hiervon inspiriert werden.

Viele liebe Grüße

Gudrun

Angelika7
Beiträge: 611
Registriert: 27. Okt 2015, 11:39
Wohnort: München

Re: keine OP

Beitrag von Angelika7 » 8. Jul 2019, 21:03

Liebe Gudrun,
danke für deine Worte. Wie geht es denn dir und auch deiner Mama?
Liebe Grüße
Angelika
17.8.15, 3,5 cm Adeno Lunge, T2M0Nx; schulmedizinisch unbehandelt; CT 12-17 2,6 cm; 20.8.18 2,9 cm TM 4-fach; 8/19 2x5 cm TM Normwert

gudrun1960
Site Admin
Beiträge: 362
Registriert: 7. Jul 2018, 07:58
Wohnort: NRW

Re: keine OP

Beitrag von gudrun1960 » 9. Jul 2019, 07:39

Liebe Angelika,

die Atemnot meiner Mama ist endlich besser geworden. Sie hatte zunächst morgens 2 Samen Strophantin gekaut. Das war wohl zuwenig. Da unser HP Strophantin-tinktur für dosierungsgenauer hält, hat er über einen Arzt diese verordnen lassen. Seitdem Mama diese Tropfen nimmt (morgens und mittags je 10 Tropfen) ist die Atemnot vorüber.

Ansonsten macht sie auf mich zur Zeit einen positiven Eindruck. Sie läßt gerade den Bereich vor der Haustür neu pflastern und hat noch einiges mehr vor.

Mir selbst geht es etwas besser. Die Beine schmerzen nicht mehr und auch die Depri-Phase ist vorüber. Ich bin sooooo froh!! Ich muß aber mit meinen Kräften sehr sorgsam umgehen. Bekomme noch schnell Erschöpfungsphasen. Ich nehme jetzt seit einigen Tagen 2 Tropfen 5% Lugolsche Jodlösung und es sieht so aus, daß meine Schuppenflechte im Nacken endlich abheilt. So darf es gerne weitergehen :-)

Liebe Grüße

Gudrun

Carmen
Beiträge: 1122
Registriert: 5. Mär 2013, 10:59

Re: keine OP

Beitrag von Carmen » 9. Jul 2019, 09:19

Liebe Angelika,

ich wollte Deinen sehr interessanten Thread nicht unterbrechen, vielleicht sieht Ralf eine Möglichkeit, Deine Berichte fortlaufend im Forum unterzubringen.

Ansonsten kann ich mich Gudrun nur anschließen, für mich wäre dieser Weg nicht durchführbar.

Chapeau!

Ich bin sehr gespannt auf Deine weiteren Berichte.

Noch eine Frage: Ich habe mal nach Rapé gegoogelt, ist das damit gemeint?

http://magischepflanzen.de/rape/



Liebe Gudrun,

hört sich ja sehr gut an. Ich drücke Deiner Mama weiterhin die Daumen.

Schön zu lesen, daß es Dir auch wieder besser geht.

Hier ein Link von René Gräber zur Lugol'schen Lösung

https://www.naturheilt.com/medikamente/ ... esung.html


Ganz liebe Grüße und weiterhin recht gute Besserung

Carmen

Angelika7
Beiträge: 611
Registriert: 27. Okt 2015, 11:39
Wohnort: München

Re: keine OP

Beitrag von Angelika7 » 9. Jul 2019, 12:39

Liebe Carmen,

ja, das ist damit gemeint, wobei ich keinerlei psychodelisches Rapé nehme oder benutze (hab ich auch in Peru nicht und ist in DTL illegal). Der Verfasser dieses Berichts erscheint mir aber sehr verantwortungslos. Alkohol zu Yawanawa (starke Reinigung) zu nehmen zeugt von sehr wenig Intelligenz, und von keinerlei Respekt gegenüber den Pflanzen geschweige denn dem Schamanen gegenüber. Und sich dann noch viel reinzuziehen, um zu sehen, wie es wirkt, anstatt der Pflanze dankbar zu sein, weil sie einfach ihren Dienst tut, oh weia…
Das ist genau so eine Art von Typ, dem es um irgendeinen "Trip" geht, nicht im Einklang mit der Natur, kein Respekt und die sich dann wundern, wenn irgendwann mal etwas schief geht... und hinzu kommt, dass er natürlich Werbung für die Firma macht, die dieses Rapé verkauft.
Für einen Einsteiger würde ich etwas Guayusa empfehlen, dabei die Spirits um gute Wirkung bitten und sich danach bedanken. Wenn man mit der Stirnhöhle zu tun hat, legt sich das damit komplett...es ist recht mild, tut aber trotzdem seinen Dienst.
Wenn jemand Fragen zu Rapé hat, kann er mir diese immer stellen.
Und meine Liebe, das hier ist doch ein Forum und kein Buch, du unterbrichst hier gar nix :)

Liebe Gudrun,

mich freut das sehr, wer hätte das ursprünglich gedacht, ich freue mich für Euch beide

Liebe Grüße
Angelika
17.8.15, 3,5 cm Adeno Lunge, T2M0Nx; schulmedizinisch unbehandelt; CT 12-17 2,6 cm; 20.8.18 2,9 cm TM 4-fach; 8/19 2x5 cm TM Normwert

Antworten

Zurück zu „Lungenkrebs (Bronchialkarzinome)“