Schwedenbitter- /Schwedenkräuter-Tropfen

Lena
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Schwedenbitter- /Schwedenkräuter-Tropfen

Beitragvon Lena » 7. Mai 2013, 13:39

Liebe Carmen,
danke für diese detaillierte Einstellung in deinem viewtopic-Link und diese obigen Links dazu.

http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=119#p435


"31. Die Tropfen heilen auch Krebs, alte Blattern und Warzen, aufgesprungene Hände. Ist eine Wunde
alt und eitrig oder wildes Fleisch daran, so wasche man alles gut mit weißem Wein aus, dann lege
man einen mit den Tropfen befeuchteten Lappen darauf. Sie nehmen Geschwülste und Schmerzen
sowie das wilde Fleisch und die Wunde fängt zu heilen an
.

32. Sie heilen ohne Gefahr alle Wunden, sie mögen gehauen oder gestochen sein, wenn sie öfters
damit befeuchtet werden. Man nehme einen Lappen, tunke ihn darin ein, überdecke damit die
Wunden. Sie nehmen in kurzer Zeit den Schmerz, lassen weder Brand noch Fäulnis zu und heilen
auch alte Wunden, die man durch eine Schußverletzung bekommen hat. Sind Löcher da, so spritze
man die Tropfen in die Wunde, die nicht unbedingt vorher gereinigt werden muß. Durch fleißiges
Auflegen mit einem angefeuchteten Lappen tritt die Heilung in kurzer Zeit ein."


:er6 Finden wir jetzt noch das verlässliche Original der Rezeptur als einfach erhältlich, dann steht dieser gefahrlosen Wundauflage nichts mehr im Wege.

Das ist mir genau das Richtige für die offene Geschwulstbehandlung für den bevorstehenden Sommer.
Ist Dir dazu eine verlässliche Bezugsadresse bekannt?

Ist das Abfüllen mit "Sauerei" süß! http://www.youtube.com/watch?v=2aQRhFlldRY&lr=1 Hat mich liebevoll amüsiert. Oh bitte, so nicht nachmachen, wäre schade um die guten Tropfen. Der Video-Einsteller möge mir dies hier bitte liebevoll nachsehen. Fülle zuserst durch einen Kunststoff-Abseihsieb in einen passenden Kunststofftrichter diesen mit Holz-/Kunststofflöffelrücken darin leicht angepressten Alkoholauszug in ein gleich großes Gefäß, um es danach mittels passender Abfülltrichter in die gewünschten dunklen Aufbewahrungsflaschen abzufüllen.

Lieber Gruß Lena :ER!
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Carmen
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Re: Schwedenbitter- /Schwedenkräuter-Tropfen

Beitragvon Carmen » 7. Mai 2013, 14:45



Ist Dir dazu eine verlässliche Bezugsadresse bekannt?


Leider nein liebe Lena, ich hatte mir hierzu diese Links abgespeichert:

http://www.mariatreben.eu/

http://www.mariatreben.eu/wir-ueber-uns

http://www.kraeuterhaus-klocke.de/Schwe ... r:::4.html

http://www.phytofit.de/shop/system/?fun ... 1367934215

Liebe Grüße

Carmen

Carmen
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Re: Schwedenbitter- /Schwedenkräuter-Tropfen

Beitragvon Carmen » 7. Mai 2013, 15:31



Finden wir jetzt noch das verlässliche Original der Rezeptur als einfach erhältlich, dann steht dieser gefahrlosen Wundauflage nichts mehr im Wege.



Käuter für den kleinen Schwedenbitter:

10 g Aloe
5 g Myrrhe
0,2 g Safran
10 g Sennesblätter
10 g Kampfer **
10 g Rhabarberwurzel
10 g Zittwerwurzel
10 g Manna
10 g Theriak venezian
5 g Eberwurzwurzel
10 g Angelikawurzel

Die Schwedenkräuter setzt man mit eineinhalb Liter 38- bis
40%igem Kornbranntwein oder sonst einem guten Obstbranntwein
in einer breithalsigen 2-Liter-Flasche an und läßt sie 14 Tage
in der Sonne oder in Herdnähe stehen.

Täglich wird geschüttelt, ebenso vor dem Abseihen in eine kleine Flasche und vor Gebrauch.

Die andere Menge kann unbegrenzt auf den Kräutern
verbleiben. Man füllt die Flüssigkeit in kleine Flaschen, die man
gut verschließt und kühl aufbewahrt.

So kann man sich dieses Elixier viele Jahre erhalten. Je länger es steht, desto wirksamer.

* Statt Aloe kann auch Enzianwurzel oder Wermutpulver verwendet werden.
** B e i Kampfer darf nur Naturkampfer genommen werden.

Nachzulesen hier ab Seite 61:

http://zeitwort.at/index.php?page=Attac ... b6655df511

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Re: Schwedenbitter- /Schwedenkräuter-Tropfen

Beitragvon Lena » 7. Mai 2013, 17:02

:erq4 Danke liebe Carmen,
ich vertraue meiner inneren Führung, und dein heute eingestelltes Heilmittel auf meiner Suche nach einfachem Geschwür-Wundmanagement dieses Sommers, spricht mich sofort an.

Die Bezugsquelle aus deinem 3. Link ist mir seriös und weiter zu empfehlen.

Da ist nur noch die Erfahrung mit der Original-Rezeptur nach Dr. Samst oder nach Maria Treben abzuklären.

Schwedenkräuter-Salbe: Hier noch eine Co-Alternative, die ich aus meiner eigenen Kräutersalben-Herstellung als W/O-Salbe wie hier, für mich jedoch wie unten folgt abändern werde.

http://heilen-mit-schwedenkraeutern.de/buch/schwedenkraeuter-creme.htm


Starke Schwedenkräuter-Creme mit Wollwachsalkoholen

Bei dieser Creme werden Wollwachsalkohole als Emulgator verwendet.
Der Schwedenkräuter-Anteil ist so hoch wie möglich.
Zutaten:
· 30 ml Pflanzenöl
· 5 gr Wollwachsalkohole
· 2 gr Bienenwachs
· 2 gr Sheabutter (siehe: Infos über Sheabutter)
· 30 ml Schwedenkräuter

Die starke Schwedenkräuter-Creme mit Wollwachsalkoholen ist die beste der drei vorgestellten Rezepturen.
Sie ist einerseits stark durch den hohen Schwedenkräuter-Anteil. Dadurch ist sie meistens auch lange haltbar.

Außerdem lässt sie sich sehr angenehm verstreichen, weil die Wollwachsalkohole eine gute Konsistenz bewirken.

Leider ist diese Rezeptur etwas schwieriger herzustellen als die anderen beiden Rezepturen. Man braucht etwas mehr Fingerspitzengefühl und muss die Creme häufig noch ein paar Mal nachrühren, damit die Emulsion verbunden bleibt und sich die Zutaten nicht absetzen oder gerinnen. Der hohe Schwedenkräuteranteil ist für die Wollwachsalkohole nämlich relativ schwierig zu binden. die Sheabutter hilft bei dieser Bindung und macht die Creme außerdem schön geschmeidig.


Wollwachsalkohole garantieren eine hohe Flüssigkeitsaufnahme, sind in ihrer chemischen Reinheit heutzutage jedoch bedenklich.
Also lieber öfters einsalben und dafür die gleich mit einfettende - heute fertig erhältliche! - Kühlende Salbe (unguentum leniens) als Basis für die W/O-Salbe wählen.
Das Verhältnis 9 : 1 im Gewicht der Anteile wird nur bis max. 40°C geschmolzen, um die Schwedenbitter-Tinktur mit einem Kunststoffquirl gleichmäßig einzuarbeiten, bevor sie luftdicht verschlossen kühl gelagert wird.


:ugeek: Hier lässt sich salbentechnisch gut behelfen, indem man weiß, dass die Beigabe von Maisstärke, z.B. zur geschmolzenen Kühlenden Salbe die Aufnahmefähigkeit der Tinktur (Schwedenbitter, Essiac, etc.) erhöht, und sich die so gesteigerten Mengenanteile bis zur gewünschten Konsistenz notiert. In diesem Falle auch mit Gewicht rechnen und nicht mit dem Volumen, um das neu erreichte Michverhältnis zu ermitteln: 8 : 2 bei Zugabe von x Gramm Maisstärke, 7 : 3 bei Zugabe von x Gramm Maisstärke.

:arrow: Genauso, lässt sich eine Essiac-Tee-Salbe für alle zugänglichen Tumore herstellen, für diejenigen, die für die Essiac-Auflagen, -Kompressen, -Umschläge oder -Wickel keine Anwendungszeit haben.

Lieber Gruß Lena
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Re: Schwedenbitter- /Schwedenkräuter-Tropfen

Beitragvon ralfdingo » 7. Mai 2013, 22:10

Ich werde mal meine Schwester fragen die hat in der Vergangenheit schwedenkreuter angesetzt


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