DCA: die Krebs-Industrie, die Krebsheilung verhindert

Lena
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DCA: die Krebs-Industrie, die Krebsheilung verhindert

Beitragvon Lena » 8. Mai 2013, 14:24

Der Nachweis, dass die Krebs-Industrie keine Heilung will - auch wenn es ein Arzneimittel ist

http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=51&t=188

DCA - Dichloracetat, ein orales, nebenwirkungsfreies und hoch wirksames Krebs-Medikament, den Kardiologen bereits bekannt, liefert den Nachweis für die Funktion der Zell-Mitochondrien und der wieder erlangbarer Zell-Apopotose, entgegen aller Lehren der Schulmedizin und ihrer Ausbilder, der Pharmakonzerne.

:arrow: Sie bewiesen somit mit, dass da nichts mit 'unheilbar' mehr zu erklären ist und auch nichts mit wieder in die Umkehr zu bringen ist.

Doch die Onkologien wenden ihre toxischen Behandlungen an, bis zum Stadium "austherapiert", um diese s.g. aufgegebenen Krebspatienten dann ihrer Palliativ-Medizin zu überstellen.

Fakt: die Zahl der als Austherapiert zum Tode Verurteilten wieder alternativ aufersteht und zu den Lebenden zurück kehrt, steigt alleine seit meiner Beobachtung dieser Fälle, weiter ständig an.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

RonnyB
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Re: DCA: die Krebs-Industrie, die Krebsheilung verhindert

Beitragvon RonnyB » 14. Mai 2013, 11:39

Ich hab auch grundsätzlich nur gutes über DCA gelesen Lena. Nur das Problem wie kommt man dazu ?
http://www.certifieddca.com/purchase.php
Ist der Link seriös ?
Danke
Ronny

Lena
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DCA-Bezugsquellen gut überprüfen!

Beitragvon Lena » 14. Mai 2013, 13:17

Lieber RonnyB,
wir begrüßen dich hier im Alternativen Krebsforum - und vor allem bei dem so sichtbar erfolgreichen Krebsmittel, das in einem kanadischen Krankenhaus angewandt wird, worüber sich die Krebspatienten, die Zugang zu dieser DCA-Therapie finden sehr freuen, und dies offen mitteilen.

Die Forschungsergebnisse zur offensichtlich anti-krebswirksamen DCA-Therapie bei oraler Einnahme wirken auch ohne s.g. Krebs-Medikamenten-Zulassung und nicht nur in der Petrischale.

Das reine DCA sollte von einem Internethandel-Anbieter stammen, der nachweisen kann, wo es hergestellt wird, oder aber Referenzen aufweisen seitens der DCA-Hauptwebseite von Jim Tassano aus Sonora in Kalifornien bekannt ist.

:GS31 :GS1 Dein Preis-Link zur Bezugsquelle bzw. Versandadresse von 100 Gramm 99% DCA für 243,00 US$ ist mir persönlich unseriös. Sowohl von den Webseiten-Angaben wie vom Preis her. Keine Angaben über den Versand und fehlende Kontakt-Daten (die ich überprüfen würde, selbst wenn sie angegeben sind). Nein, hier zu bestellen und im voraus zu derart überteuert zu bezahlen, ist ein reines Glücksspiel!

:GS43 Whois sagt, dass dein Link: von Go Daddy aus Arizona eingetragen ist. Go Daddy Legal Department, 14455 North Hayden Rd., Suite 219, Scottsdale, AZ 85260, legal@godaddy.com - Möglich, dass Du über diese Email ihrer Hauptwebseite die dir fehlenden Infos erhältst. Weshalb fehlen diese Daten auf deinem Link? :GS38

:GS34 Lieber etwas mehr Zeit und Geduld in die Kontaktaufnahme verwenden, um dann den Erhalt der Sendung in Ruhe abwarten und erwarten zu können.

:!: Ebenso gewarnt sei an dieser Stelle vor Pressemitteilungen, die der Schlagwörter "Wunderpille" oder "letzte Hoffnung" im negaviten Sinne bedienen. Denn das ist das Dichloracetat nur im positiven Sinne.

Hier noch einmal die Antwort von Jim Tassano der DCA-Kosten von 20-30 US$ pro Monat: :arrow: http://www.thedcasite.com/dca_commentary.html
"The pharmaceutical companies will not want people using DCA, caffeine, vitamin B1 and citric acid curing their cancers. You cannot blame them, as they will lose a fortune if DCA proves to be a first treatment of choice. This would devastate their business and the cancer industry, said to be over $100 Billion in the U.S. alone. Currently the pharmaceutical industry is waging a war against supplements. They certainly do not want people to have access to compounds like DCA that can cost $20 to $30 A MONTH.

DCA is cheap, costing about $1 to $2 a day (at a 10mg/kg dose). DCA is easily self-administered: dissolve DCA in water and drink it. For pets, DCA therapy can cost just pennies a day."


"Die Pharma-Unternehmen wollen nicht, dass Menschen mit DCA, Koffein, Vitamin B1 und Zitronensäure ihre Krebserkrankungen heilen. Sie können es ihnen nicht verübeln, da sie ein Vermögen verlieren, wenn DCA sich als eine erste Therapie der Wahl zu sein erweist. Dies würde ihre Geschäfte und der Krebs-Industrie verwüsten, bei sage und schreibe (angegeben mit) über 100 Milliarden US-Dollar allein in den USA. Derzeit führt die Pharmaindustrie einen Krieg gegen Nahrunsgergänzungsmittel. Sie wollen sicher nicht, dass Menschen Zugang zu Mitteln haben wie DCA, die pro Monat 20 - 30 US-Dollar kosten kann.

:!: :arrow: DCA ist billig, es kostet ca. 1-2 US-Dollar pro Tag (bei einer Dosis 10 mg pro kg). DCA ist leicht selbst anzuwenden: DCA in Wasser auflösen und es trinken. Für Haustiere kann die DCA-Therapie nur ein paar Cent pro Tag kosten."


Lieber Feinwaagen-Gruß
Lena
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ralfdingo
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Re: DCA: die Krebs-Industrie, die Krebsheilung verhindert

Beitragvon ralfdingo » 14. Mai 2013, 13:50

RonnyB auch ich freue mich dich hier begruessen zu können. Unsere Gemeinde hier ist noch sehr klein weil, wie ich denke viele bei dem Thema der Mut verlässt zu schreiben. Wohl weil sie in anderen foren direkt angefeindet werden wenn sie von ihren Erfahrungen schreiben die nicht so genau in den Schulbüchern steht. Dca kenne ich auch nur das was Lena hier schreibt. Sie hat aber sehr lange recherchiert und ich nehme ihren Rat sehr ernst. ciao und einen angenehmen Tag wuensche ich dir.
Ralf

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95% der klinisch erprobten Krebsmedikamente müssen scheitern

Beitragvon Lena » 10. Jun 2013, 17:11

Behinderung der klinischen Zulassung verträglicherer Krebsmedikamente am Krebspatientenwohl vorbei!

http://www.nature.com/nature/journal/v446/n7135/full/446474a.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pdf/dca-krebs-medikament-ia_01.pdf


"Michelakis und andere Forscher sind besorgt über die Entwicklung. Obgleich DCA eine sichere Gesamtfunktion zu sein scheint, verweisen sie auf einer zu Anfang gestoppten klinischen Studie, daraufhin, dass diejenigen, die das Medikament entwickelten, Schäden an den peripheren Nerven (P. Kaufmann et al Neurology 66, 324-330.; 2006) verursache.
Sie verweisen darauf, dass ohne Kontrollgruppe unmöglich wird zu sagen, ob irgend ein Verbesserungszustand des Patienten durch das Medikament verursacht wird. Patienten könnten auch DCA einnehmen, das nicht von pharmazeutischer Qualität ist einnehmen, und dies könnte schädliche Verunreinigungen enthalten.

Es zerstört die Anstrengungen dies richtig zu machen. Egal wie man die Sache betrachtet, ist es eine negative Entwicklung.

Michaelis sagt, die Patienten könnten am Ende die Anstrengungen untergraben, um eine kontrollierte klinische Studie durchzuführen, z.B. könnten einige dabei schädliche Nebenwirkungen entwickeln, und das Medikament erhält einen schlechten Ruf. "Egal, wie man die Sache betrachtet, ist es eine negative Entwicklung." (Nach theadsite-Kenntnissberichten, schließe ich mich seiner Meinung und Beurteilung da nicht an!)
Ein FDA-Sprecher äußerte gegenüber der NATURE, dass die Agentur sich der Angelegenheit annimmt.

:erq2 Der Kampf zwischen sterbenden Patienten, die sofortigen Zugriff auf nicht zugelassene Medikamente und Ärzte fordern, die auf Studien und auf Vorsicht drängen, ein beständige Vorsicht ist. Einige Patienten argumentieren, dass sie nicht Studien abwarten können, und das Recht haben sollten, nicht zugelassene Medikamente einzunehmen, unabhängig von den Risiken, die sie haben.

Aber es gibt Argumente dagegen. Schätzungsweise 95% der Krebs-Medikamente, die in klinische Erprobung kommen erhalten keine Zulassung, viele davon, weil sie unwirksam und bedenklich, und somit riskieren das Patientenleben zu verkürzen oder die letzten Tage unbequemer zu machen. (Oder weil sie aus nicht pharma-patentierbaren Wirkungs-Substanzen bestehen!) "Sie sagen, was habe ich zu verlieren?" - "Die Wahrheit der Sache ist, Sie haben den Rest Ihres Lebens zu verlieren", sagt George Annas, Experte für Bioethik an der Boston University School of Public Health."

:GS2 Mit DCA kann dem jedenfalls so nicht sein. Dementgegen sprechen die weltweiten Patientenberichte zur privaten wie ärztlich verordneten DCA-Einnahme und die DCA-Krebstherapie-Datenbank von Jim Tassano!

Lieber Lobby unabhängiger "Bioethik"-Gruß :ER!
Lena
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Lena
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DCA oder Krebspatient im siebenjährigen Donrröschenschlaf?

Beitragvon Lena » 19. Jan 2014, 16:20

Nature 446, 474-475, 29 März 2007

Krebs-Patienten entscheiden sich für nicht zugelassene Arzneimittel
Helen Pearson
George Annas, Experte für Bioethik an der Boston University School of Public Health hat geschrieben:"Sie sagen, was habe ich zu verlieren?" - "Die Wahrheit der Sache ist, Sie haben den Rest Ihres Lebens zu verlieren."
http://www.doctors.co.il/forum-1198/message-86383/print
"Im Januar dieses Jahres (2007), Evangelos Michelakis an der Universität von Alberta in Edmonton, Kanada, und seine Kollegen berichteten, dass DCA scheinbar bemerkenswerte Anti-Krebs-Eigenschaften hat (S. Bonnet et al Cancer Cell 11, 37-51;. 2007).

DCA ist ein kleines Molekül, das ein Enzym mit der in Mitochondrien - die Energieproduktion in den Zellenzentren - verursacht mehr Glucose in den Mitochondrien statt über verschiedene Pfade, die im Zytoplasma metabolisiert werden. Die Verbindung wurde in klinischen Studien seit Jahren als Behandlung für bestimmte mitochondrialen Erkrankungen eingesetzt, auch ohne Medikamentenzulassung.

Mitochondrien gelten in der Forschung als der Auslöser zum Selbstmord für Krebszellen.
Mitochondrien kontrollieren auch den Zelltod, und so fragte sich Michelakis, ob Krebszellen diese Zellstrukturen unterdrücken würden, um die Zellen am Absterben zu hindern - denn dann könnte DCA sie wieder dazu reaktivieren.

Als sein Team DCA an Ratten gab, denen wachsende menschliche Lungentumore eingepflanzt wurden, stoppte das Tumorwachstum innerhalb von einer Woche, und drei Monate später waren sie nur noch halb so groß wie bei den damit unbehandelten Tieren.

Andere experimentelle Medikamente haben ähnliche Auswirkungen. Aber DCA sticht, weil es scheint, dass es gesunde Zellen unberührt lässt und relativ sicher gewesen ist in Studien am Menschen. Es kann oral durch den Mund eingenommen werden und dringt leicht in die Gewebe.

"Wenn es ein Wundermittel gibt", so schrieb die Newsweek über diese Entdeckung, "dann könnte es so etwas sein wie das Dichloroacetate."

Da das DCA schon seit Jahren seine chemische Struktur hat kann es nicht patentiert werden.
UND Michelakis hat festgestellt, dass Pharmaunternehmen an der Entwicklung dieses Krebsmedikaments nicht interessiert sind. So hofft er auf Geldgeber um seine eigene, kleine klinische Studie in den nächsten Monaten zu starten.

In der Zwischenzeit kam Jim Tassano, der eine Schädlingsbekämpfungs- und Marketing-Unternehmen in Sonora, Kalifornien besitzt, bei seiner Erforschung alternative Krebstherapien auf das DCA, um seinen sterbenden Ballsaal-Tanzlehrer damit zu helfen. Er wollte etwas, das effektiv und sicher ist, und so war das sich in seinen Händen zugängliche DCA genau das Richtige.

Gemeinsam mit einem befreundeten Chemiker, gab er einigen aus den chemischen Versorgungsunternehmen den Auftrag, einen Weg zu finden, um diese Verbindung zu synthetisieren und erarbeitete diesen selsbt.

"Ich konnte nicht mehr davon lassen", sagte Tassano. "Es könnte so viel Gutes für so viele Menschen tun."

Nature 446, 474-475, 29 März 2007

"Internethandel hat Vorrang vor klinischen Studien", dem kann ich mich hier aus Patiensicht und freier Selbstbestimmung nur anschließen

L.G. Lena
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Lena
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DCA-Dosierungen bei Krebs liegen bei 6 Gramm 3 x pro Woche

Beitragvon Lena » 24. Mär 2014, 17:55

DCA-Dosierungen bei Krebs beginnen mit 6 Gramm DCA 3 x pro Woche als Protokoll

:GS33 Wie das DCA-Protokoll von Dr. Wim Huppes es zeigt:
ist die Krebspatientenfrage durchaus berechtigt: Reicht 1 Gramm täglich da wirklich aus, um dasselbe Ziel zu errreichen?

http://www.klinik-st-georg.de/newsletter/newsletter-4-2009/krebszellen-unter-zwangsbeatmung-eine-bestaetigung-der-warburg-hypothese/


"Krebsentstehung als evolutionärer Prozess

Ist DCA also das lange gesuchte Wundermittel gegen Krebs?
Mittel wie DCA, die in den Stoffwechsel von Tumoren eingreifen, haben durchaus großes Potenzial, erfolgreich in der Krebstherapie eingesetzt zu werden. Gerade der veränderte Stoffwechsel erweist sich nämlich mehr und mehr als universelles Merkmal von Krebs. Es ist ein Überlebens- und Wachstumsvorteil für Tumorzellen, die Atmung zu drosseln und stattdessen auf Gärung zu setzen. Dies geht nicht zuletzt auch aus Arbeiten von Coy hervor, der zeigen konnte, dass Tumorzellen über eine bestimmte Transketolase, die TKTL1, verfügen, die die anaerobe Atmung katalysiert.
Sie bietet für Tumorzellen den besonderen Vorteil, dass dadurch das Selbstmordprogramm (Apoptose) abgeschaltet wird. Außerdem ist es sicher vorteilhaft, mit Sauerstoffmangel fertig zu werden. Schon in frühesten Vorstadien von Krebs wird die Luft nämlich dünn für die angehenden Tumorzellen. Messungen zeigen, dass selbst in kleinen Zellklumpen Zellen schon in geringer Entfernung von Gefäßen nur noch wenig Sauerstoff bekommen. Zellen in der Mitte eines Tumors können aufgrund mangelnder Sauerstoffversorgung sogar absterben (Nekrose) - obwohl Tumore das Wachstum von Blutgefäßen anregen, um ihre Nährstoffversorgung sicherzustellen.
Ein weiterer Grund kommt für viele Biologen und Biochemiker überraschend: Krebszellen gewinnen mit der Gärung wegen ihres außergewöhnlich hohen Zuckerumsatzes sogar mehr Energie, als dies mit der üblichen und in der Regel um ein Vielfaches effizienteren Atmung der Fall ist. Außerdem wird der Zucker nicht mehr vollständig zu Kohlendioxid veratmet, weshalb bestimmte Zuckerabbauprodukte als zusätzliches Baumaterial für Proteine und Fette zur Verfügung stehen, was wiederum dem verstärkten Zellwachstum entgegenkommt. Und schließlich verschafft selbst das Endprodukt Milchsäure den Tumorzellen einen Vorteil: Zum einen treibt die Säure die umliegenden gesunden Zellen in den programmierten Zelltod, zum anderen löst sie das Gerüst auf, das die Zellen im Gewebe umgibt, lässt die Krebszellen so besser wuchern, auswandern und metastasieren und hält angreifende Immunzellen auf Abstand.
Wie zentral dieser veränderte Metabolismus für die Eigenschaften von Krebszellen ist, haben Matthias Ristow aus Jena und seine Kollegen in den letzten Jahren gezeigt. Mit gentechnischen Methoden haben sie die Atmung von Krebszellen verstärkt und dadurch deren Wachstum hemmen können[2]. Umgekehrt führte eine gezielte Beeinträchtigung der Zellatmung bei Versuchstieren zu vermehrter Krebsbildung[3]. Wir sind daher überzeugt, dass der Stoffwechsel der Tumorzellen in naher Zukunft das zentrale Ziel der Medikamentenentwicklung sein wird. Die «Cancer Cell»- Arbeit der kanadischen Forscher ist deshalb wegweisend, ebenso wie die von Coy und Ristow.

Nicht mehr patentierbar

Aber auch andere Substanzen scheinen in dieser Hinsicht vielversprechend. So kann bei Zellen aus Darmtumoren mit Liponsäure ein ganz ähnliche Effekte erzielt werden wie Michelakis und seine Kollegen mit DCA[4]. Das Medikament wird bei Diabetikern gegen Neuropathien eingesetzt, die vermutlich durch eine verminderte Funktionsfähigkeit der Mitochondrien in den Nervenzellen verursacht werden.
Ein Problem allerdings könnte sich sowohl bei DCA als auch bei der Liponsäure stellen: Wer soll die notwendigen klinischen Studien bezahlen, die mehrere Millionen Franken kosten? Schließlich sind beide Substanzen bereits auf dem Markt und damit nicht mehr patentierbar.

Wir haben seit Jahren gute Erfahrung mit DCA sammeln können und verschreiben es unseren Patienten in einer Dosierung von 10 - 15 mg pro kg Körpergewicht. So benötigt z.B. ein 70 Kilo schwerer Erwachsener zwischen 700-1000 mg DCA pro Tag. Es stehen 200 mg Kapseln zur Verfügung. Benötigt wird ein Rezept von einem Arzt, das dann an eine Apotheke geschickt werden muss, die DCA führt. Alpha-Liponsäure 600 mg gibt es bei Euro Nutrador.

• [1] Cancer Cell 11, 37-51 (2007);
• [2] Journal of Biological Chemistry 281, 977-981 (2006);
• [3] Human Molecular Genetics 14, 3857-3864 (2005);
• [4] Apoptosis 10, 359-368 (2005)."


Zu des Krebspatienten Last bleiben alle nicht mehr patentierbare Forschungsergebnisse legal in den Pharma- und Onkologieschubladen liegen.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Mathias804408
Beiträge: 5
Registriert: 17. Jun 2014, 17:22

Krebs ist Heilbar

Beitragvon Mathias804408 » 17. Jun 2014, 18:02


Krebs ist (wäre) Heilbar

Ein billiges, einfaches, patentloses Medikament, das nahezu alle Krebszellen tötet, indem es ihnen ihre Unsterblichkeit nimmt. Zu schön um wahr zu sein? Nein, das gibt es. Das Medikament nennt sich Dichloroacetat (DCA), und wurde bis dato schon seit mehreren Jahren eingesetzt, um seltene Störungen des Immunsystems zu beheben. Zudem besteht kein Patent auf DCA,da die Substanz schon zu lange existiert, was Patente verbietet, d.h. es könnte für einen Bruchteil der Kosten für neu entwickelte, gefährliche und starke Medikamente hergestellt werden.

Evangelos Michelakis von der University of Alberta in Edmonton hat DCA an menschlichen Zellen getestet, die ausserhalb des Körper kultiviert wurden, und hat festgestellt, dass es fast alle Lungen-, Brust- und Gehirnkrebszellen zerstörte, nicht aber die gesunden Zellen. Tumore in Ratten, die man willentlich mit menschlichen Krebszellen infiziert hatte, schrumpften außerdem drastisch in ihrer Größe, nachdem man sie mehrere Wochen mit DCA-Wasser gefüttert hatte.

Krebszellen haben die einmalige Fähigkeit, ihre Energie aus anderen Zellteilen als den Mitochondrien zu beziehen, über Glykolyse. Die Mitochondrien haben u.a. die Aufgabe Apoptose, also einen programmierten Zelltod zu betreiben. Die passiert dann, wenn abnorme oder kranke Zellen auftreten, die sich dann selbst zerstören. Genau dies verhindern Krebszellen, indem sie ihre eigenen Mitochondrien quasi “abschalten” und somit verhindern, dass sie selbst zerstört werden. Dadurch gewinnen sie ihre “Unsterblichkeit”..

Alternative cancer therapy, B17 (1 of 5) - G. E. Griffin
http://www.youtube.com/watch?v=ZFnP9sU1KW4

Krebs ist seit 25 Jahren heilbar ! Dr. Hamer 1984 - 1/8
http://www.youtube.com/watch?v=3J7Mn_9PegM

Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel - Tumor wächst nach Chemo schneller!
Jonathan Benson

»Nanu?« werden sich Forscher in Washington State vor Kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht - von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein -, sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.

Quelle:




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