Krebsheilungen mit und nur mit Homöopathie

Carmen
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Tumorbehandlung mit homöopathischen Mitteln

Beitragvon Carmen » 8. Mai 2013, 15:23



Man sieht sich keiner leichten Aufgabe gegenüber, einen Menschen zu behandeln, der nicht den schulmedizinischen Weg gehen will. Wenn man Tumorpatienten nur homöopathisch behandeln möchte, muß man das heutzutage leider noch fast heimlich tun.

http://www.mickler.de/download/Brustkre ... urster.pdf

In diesem Link auf Seite 6:

Brustkrebs nicht operiert - geheilt mit Homöopathie


Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Re: Tumorbehandlung mit homöopathischen Mitteln

Beitragvon Lena » 15. Mai 2013, 13:18

"Nach vierzehn Tagen geht die Patientin wieder nach Hause und der Tumor ist um 50 % kleiner geworden.

Wie ist die Homöopathie wunderbar - wir helfen dem Organismus, sich selbst zu heilen. Nach zwei Monaten und ständiger Einnahme der Q-Potenzen verkleinert sich der Tumor weiter bis um 80 %. Nach zwei Monaten vergingen auch die Hitzewallungen mit Schweiß vollständig.
Das heißt, wir wirken mit unserem Sepia auf einer hormonellen Ebene. Das Mittel bewirkt ein hormonelles Gleichgewicht.

:GS18 Nach sechs Monaten ist der Tumor völlig verschwunden und nicht mehr tastbar.

Ich konnte mich davon selbst noch einmal überzeugen, als die Patientin nun ihren depressiven Mann mitbrachte, der seit vier Jahren unter anderem wahnsinnig machende Kopfschmerzen hatte, sodass er schon ein CT- des Kopfes machen ließ, weil die Ärzte, nachdem jede Therapie versagte, einen Hirntumor vermuteten. Den Ehemann behandle ich jetzt auch schon über Jahre mit Nux-vomica und er hat keine Kopfschmerzen mehr, er hat keine Depressionen mehr und hat das Trinken aufgegeben."


Liebe Carmen,
ja, die gute Dokumentation beginnt ab der *PDF-Seite 3 und Buchseite 190 (von wem geschrieben?) mit dem Vorwort des Dr. Dario Spinedi.

Ich fühle eine wertschätzend wie liebende Achtung vor diesen Menschen, die das feinstoffliche Therapie-Erbe Hahnemann's verstehen und es mit ihren Fähigkeiten abschätzend wie weit blickend einsetzen können.

:ER! Dir, liebe Carmen, ein Dank für diesen Auszug!

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Carmen
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Re: Tumorbehandlung mit homöopathischen Mitteln

Beitragvon Carmen » 15. Mai 2013, 14:22

Liebe Carmen,
ja, die gute Dokumentation beginnt ab der *PDF-Seite 3 und Buchseite 190 (von wem geschrieben?) mit dem Vorwort des Dr. Dario Spinedi.


Liebe Lena, hier Informationen zum Buch und auch zum Autor:

http://www.inspiration-organon.de/refer ... -jens.html

http://www.narayana-verlag.de/Die-homoe ... ster/b2048

http://www.youtube.com/watch?v=5YUmZhcAvbQ

Interview mit Dr. Jens Wurster:
http://www.mickler.de/fallbeispiele/hom ... urster.htm

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Krebsheilungen - Tumorbehandlungen mit Homöopathie

Beitragvon Lena » 13. Jun 2013, 12:54

Krebsheilerfolge mit und nur mit Homöopathie sind Tatsache

http://www.yamedo.de/blog/homoeopathie-gegen-krebs-2012/

"Tatsächlich wurden Mittel der Therapie nach Banerji (auch das “Banerji Protokoll” genannt) kurz darauf von US-Forschern der Universität Texas in vitro an Brustkrebszellen untersucht. Dafür wurden die ultraverdünnten Mittel Carcinosin, Phytolacca (Kermesbeere), Conium (Schierling) und Thuja (Lebensbaum) für das Experiment ausgewählt. Als Kontrolle wurden neben Krebszellen normale menschliche Zellen der Brust verwendet.

:arrow: Es zeigte sich, dass die Substanzen bei Krebszellen das Wachstum stoppen und den Zelltod auslösen, indem sie in den Stoffwechsel der Brustkrebszellen eingreifen. Die Mittel wirkten dabei gezielt gegen Krebszellen. Besonders wirkungsvoll waren Carcinosin und Phytolacca. Sie erreichten in 80 Prozent der Krebszellen einen Effekt.

:shock: :idea: Dabei wirkten sie stärker, je potenzierter („verdünnter“) diese waren und je länger sie einwirken konnten.
Ihre Wirkung war mit der von konventionellen Chemotherapeutika vergleichbar, jedoch selektiv. Mehr Informationen darüber findet man hier: Zytoxische Effekte von ultraverdünnten Arzneimitteln auf Brustkrebszellen.


In der Chemotherapie werden dagegen alle lebenden Zellen angegriffen, was zu erheblichen Nebenwirkungen führt. Die Wissenschaftler schlagen vor, die Mittel an weiteren Krebszelllinien sowie am lebenden Tier zu untersuchen, um ihre klinische Anwendbarkeit zu erforschen (Frenkel et al. Cytotoxic effects of ultra-diluted remedies on breast cancer cells. International Journal of Oncology. 2010 Feb;36(2):395-403. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20043074).
:GS18 Doch in Indien werden die homöopathischen Mittel längst klinisch angewendet. Neben den Mitteln im Test wird dort vor allem Ruta (Weinraute) regelmäßig verschrieben. Alle Mittel sind auch in westlichen Ländern im Handel erhältlich – in Deutschland in Apotheken."


:twisted: Wann erreicht dieser sanfte Behandlungs-Segen unsere teils gequälten Krebspatienten im medizinisch-klinischen Alltag?

"Im Jahr 1995 stellten Dr. Prasanta Banerji und sein Sohn Dr. Pratip Banerji auf einer Fachkonferenz der Antikrebs-Forschung eine Studie vor, welche die vollständige Heilung von Hirntumoren bei 16 Patienten nur mit homöopathischen Mitteln beschreibt. Damals hatten die indischen Ärzte erst vor wenigen Jahren begonnen, Krebserkrankungen allein mit Homöopathie zu behandeln. Ihr Erfolg sprach sich im Land herum, sodass inzwischen über 100 Patienten jeden Tag behandelt wurden."

Die diversen Fallbeispiele im o.g. Link sprechen für sich!

Im modernen Universitäts-Europa ist das Lebenswerk des Mediziners und Homöopathen Eli G. Jones nicht erhältlich. Heilte er doch als Arzt Krebsfälle rein homöopathisch.
Wir haben ja noch die einseitige Krebsforschung und ihre fließenden Spendengelder...

Besonders bei den zugesagten 10% der SM gegen die oben erwähnten 80%, die mir in keinem akzeptablen Verhältnis zum jeweiligen Therapie-Wohlbefinden stehen.

Lieber Danke-Gruß an Carmen für die Linkfunde!
Lena
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Lena
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HANSI-Therapie bei Krebs (Homöopathie von Hirschmann)

Beitragvon Lena » 2. Okt 2013, 18:12

http://www.youtube.com/watch?v=vzGJreYBDOA
http://www.alternative-cancer.net/78_alternatives.htm

HANSI therapy
HANSI is a general term Argentinean botanist Juan Hirschmann gave to his family of homeopathic based treatments for a wide range of diseases, including cancer, AIDS, Chronic Fatigue Syndrome, arthritis, asthma, and hepatitis.

Early experiments in the 1970's led to successful treatments for animal cancers.

In July of 1990, he opened his first clinic in Buenos Aires and began treating human cancer patients with HANSI. Hirschmann and his team of physicians have now treated nearly 100,000 Argentineans in three Buenos Aires clinics, and they state that HANSI has produced positive results with every kind of cancer treated. Although the medical evidence from Argentina is largely derived from retrospective chart reviews and testimonials, it is massive, more than enough to justify serious consideration.

HANSI International, Ltd., is a Bahamian company with production and worldwide distribution rights to all of Juan Hirschmann's homeopathics. It maintains its production facility in Freeport, Grand Bahamas, and imports its product under the FDA's personal use exemption rule. HANSI International, Ltd. has kept a relatively low profile while it completes requisite studies.


HANSI kann eingenommen werden: unter der Zunge, intra-muskulär, als Injection, Inhalation mit einem Vernebler oder Nasenspray.

http://www.angelfire.com/in3/hansi/pancreasberta.html
"Unsere klinische Beurteilung zeigt, dass die HANSI-Behandlung eine deutlich geringere Morbidität verbunden mit fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs."
Cesar Bertacchini, M.D. zeigt hier die Symptom-Behandlungserfolge auf.

Anbieter der HANSI-Therapie nach kinesiologischem Muskeltest ist: Michael L. Johnson, D.C., D.A.C.N.B.
1713 S. Oneida Street
Appleton, WI 54915
920-739-6971
mljohnson@askdrjohnson.com
http://drjcancersupport.com/


Hier ein ausführlicher Bericht zur HANSI-Urtinktur und deren beiden Hersteller: http://truthquest2.com/hansi.htm.
Die Hirschmann-HANSI-Urtinktur: http://hansiargentina.cjb.net/, wo man die Befunde hinfaxen kann - Kontakt hansiargentina@hotmail.com - Tel. (011) 4612-4641.

Dr. Shaw in California stellt ebenso eine erhältliche HANSI-Formel her: http://www.drshawlac.tothe.net/hansiwo1.html

Lieber Gruß Lena
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Re: Krebsheilungen mit und nur mit Homöopathie

Beitragvon Anne » 8. Okt 2013, 21:53

Dazu kann man sehr interessante Unterlagen finden, wie z.B. http://drjurj.ro/articole/eng/Cancer_miasm.pdf

Lena
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"Krebs Miasmen" Dr. Gheorghe Jurj (55 Seiten)

Beitragvon Lena » 9. Okt 2013, 13:46

"Cancer miasm"
Dr. Gheorghe Jurj 55 Seiten "There are many reports of cured cancer with homeopathy alone.

J.T. Kent : "The preparation of Carcinoma which I have used, for years, was taken from a
mammary cancer
. The patient had mammary cancer. The patient had continual seeping of clear, colorless, continual seeping of clear, colorless, watery discharge from the open cancer. A small quantity of this fluid was saved and potentized, and has served satisfactorily, in many cases of advanced carcinoma."


"Es gibt viele Berichte von ausgeheiltem Krebs nur mit der Homöopathie alleine.

Die Herstellung des Carcinoma-Mittels (auf Krebsgeschwürbasis), die ich über die Jahre hin verwendet habe, wurde aus einem Brustkrebssekret gemacht
. Die Patientin hatte Brustkrebs. Sie hatte kontinuierliches Sickern einer klaren, farblosen, wässrigen Absonderung aus der offenen Krebsgeschwulst. Eine kleine Menge dieser Flüssigkeit wurde entnommen und potenziert, und hat sich in vielen Fällen von fortgeschrittenem Krebsgschwüren (Karzinomen) zufriedenstellend bewährt."

Das ist hier gleich wie mit den Eigenurin-/Eigenblut-Behandlungen.

Lieber Gruß Lena
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Lena
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metastasierte Tumore mit Homöopathie behandeln und heilen

Beitragvon Lena » 15. Jan 2014, 11:42

"Die homöopathische Behandlung und Heilung von Krebs und metastasierter Karzinome"

"Dr. med. Jens Wurster präsentiert in diesem Buch in einzigartiger Weise die homöopathische Behandlung von Krebs.

Erstmals werden homöopathisch geheilte Krebsfälle ausführlich und praxisbezogen dokumentiert.

Dr. Wurster beschreibt die Theorie der homöopathischen Krebstherapie, die spezielle Anamneseerhebung bei Tumorpatienten, die Dosierungslehre, die Beurteilung der Reaktionen auf die Arzneimittelgaben sowie die praktische Vorgehensweise in der Krebsbehandlung.
Die homöopathische Behandlung der Nebenwirkungen von Chemotherapien und Bestrahlungen wird dem Leser praxisbezogen erklärt.

Das es möglich ist, selbst metastasierte Tumore mit der Homöopathie zu behandeln und sogar zu heilen wird an zahlreichen, vollständig dokumentierten Krankengeschichten dargestellt.

Alle Fälle werden mit ausführlichen Analysen und Repertorisationen vorgestellt und sind somit für den Leser genau nachvollziehbar. Manche Fallverläufe sind so beeindruckend, dass man sie als Spontanheilungen oder Wunder bezeichnen könnte. Da aber jeder Handlungsschritt auf der exakten Lehre Hahnemanns beruht, sind diese Tumorheilungen nur durch die genaue Anwendung der Grundsätze der Homöopathie zu erklären."


Lieber Gruß Lena
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Carmen
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Homöopathie drängt den Krebs zurück

Beitragvon Carmen » 19. Feb 2014, 12:30

Ich dachte, diesen Link schon gepostet zu haben, finde ihn aber nicht, deshalb hier nochmal:

Viel mehr als ein Placebo: Homöopathie drängt den Krebs zurück


Angeblich wirke sie nicht besser als ein Placebo, und doch hat es die „unmögliche“ Medizin der Homöopathie geschafft, in Indien Tausende Krebserkrankungen rückgängig zu machen.

http://www.narayana-verlag.de/spektrum- ... bs-zurueck

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Re: Homöopathie drängt den Krebs zurück

Beitragvon Lena » 19. Feb 2014, 13:51

:ER! Liebe Carmen,
:er6 danke für diese Einstellung dieses wichtigen Links zu dieser Dr. Banjeri-Krebsbehandlungs-Statistik-Veröffentlichung von 2008.

http://www.narayana-verlag.de/spektrum-homoeopathie/viel-mehr-als-ein-placebo-homoeopathie-draengt-den-krebs-zurueck
:arrow: Carmen hat uns hier nicht nur 'einen' Link eingestellt, sondern an dieser Stelle das verlinkt, was dem US-Arzt und Homöopathen Eli G. Jones bereits als Lebenswerk gelang.
In Indien, wo seine Bücher noch erhältlich sind - im Gegensatz zum modernen Westen - haben dies die Ärzte Banjeri (Vater und Sohn) als heilbare Krebstherapie erneut am Patienten bestätigt.

Eli G. Jones sagte dazu zurecht: "What men have done, men can do."


:GS33 "Laut einem Bericht über die Arbeit der Prasanta Banerji Homeopathic Research Foundation wurden 21.888 Patienten mit bösartigen Tumoren zwischen 1990 und 2005 ausschließlich homöopathisch behandelt – sie bekamen weder Chemo- noch Strahlentherapie.

Klinische Gutachten zeigen, dass die Tumoren sich bei 19 Prozent oder 4158 Fällen vollständig zurückgebildet und bei weiteren 21 Prozent (4596 Fälle) stabilisiert oder gebessert hatten. Die Patienten, bei denen sich die Tumoren stabilisiert hatten, wurden anschließend zwischen zwei und zehn Jahren begleitet, um die Verbesserung zu verfolgen (Banerji, 2008).

Das legt nahe, dass allein die homöopathischen Arzneimittel in 40 Prozent aller Krebsfälle für einen Rückgang oder zumindest eine Stabilisierung sorgen – eine Erfolgsrate, die den besten Ergebnissen der konventionellen Medizin entspricht, aber ohne die schwächenden Nebenwirkungen von Chemotherapie und Strahlentherapie.

Die homöopathische Therapie der Banerji-Stiftung – das „Banerji-Protokoll“ – wurde unabhängig unter Laborbedingungen getestet, und zwei der verwendeten Mittel, Carcinosinum und Phytolacca, haben sich als ebenso wirksam gegen Brustkrebszellen wie das chemotherapeutische Medikament Taxol erwiesen (International Journal of Oncology, 2010; 36: 395–403)."


Liebe Carmen, herzlichen Dank dafür. Magst du das Banjeri-Protokoll auch noch dazu einstellen?

Lieber Gruß Lena
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