Leberkrebs und Leberkrebsheilungen

Lena
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Leberkrebs und Leberkrebsheilungen

Beitragvon Lena » 19. Jul 2013, 13:12

http://www.healingcancernaturally.com/urine-therapy-livercancer-cure.html

Leber Krebs im Endstadium geheilt via Urin [Shivambu] und Saft-Therapie (flüssige Ernährung)
Quelle: Himmat Somaiya, Somaiya Galery, Ghatkopar Ost, Jawan Nagar, R. B. Mehta Road, Mumbai 400 077, Phone: 25165161

Das Buch von Dr. G. K. Thakkar "Wunder der Uropathy" enthält u.a. den gemeldeten und identisch belegten Fall von Mr. Bachubhai Galia, der metastasierten Leberkrebs hatte, und dem gesagt wurde, dass er keine Überlebenschancen hätte. Nach dem Vorbild der Urin- Therapie des ehemaligen indischen Premierministers, Morarji Desai (ein starker Befürworter der Urintherapie und 99 Jahre alt wurde), folgte er dieser streng für ein paar Monate - und war geheilt.

Leberkrebs ist nicht die einzige Art von Krebs, die angeblich mit der Urin-Therapie geheilt wurde, verglichen mit den bezeugten Heilungs-Erfahrungsberichten aus einer Umfrage gemäß der Uropathy-Literatur. Sowohl in homöopathischer Zubereitung als auch topisch, durch Tropfeneinnahme und Einlauf, ist die Urintherapie "die körpereigen beste Medizin" und hat somit ihren rechtmäßigen Platz in der natürichen Krebsheilung-"Greatest Hits"-Liste verdient.

Einige der gemeldeten, beeindruckenden Leberkrebsheilungen scheint durch Entsaften und durch eine flüssige Saftbar-Ernährung herbeigeführt worden zu sein, sozusagen als diätetisches Herangehen. (Im Buch des Heilpraktikers John W. Armstrong "Die Wasser des Lebens: Abhandlung auf Urin Therapie" heißt es ausdrücklich, dass Urin im Gegensatz zu den Säften zusätzliche therapeutische Fähigkeiten hat, wie die Neubildung von zerstörtem Gewebe. Mit vielen sehr beeindruckenden Heilungs-Zeugnissen von Menschen - einschließlich Krebspatienten, die von ihren Ärzten aufgegeben waren - die Armstrong in seinem Buch zitiert erscheinen hier.

Es gibt eine beeindruckende Anzahl aktenkundiger Krebsheilungen durch Entsaften, inkl. über die Gerson- und Breuss-Therapie. So wie dieses Zitat von Bob Davis, der seinen Prostata-Krebs durch eine Reinigungs-/Entgiftung-Ernährung und Saftfasten geheilt hat:

"Saftfasten kann zur sofortigen und drastischen Verbesserung führen. Ich habe die erfolgten Ergebnisse eines 'krebsfreien'-Zustands in weniger als 3 Wochen gesehen. Meine Beobachtung und Meinung ist, dass diejenigen, die fleißig diese Diät einhalten, eine zumindest 80% Chance haben in 2 Monaten eine komplette Remission in zwei Monaten zu haben... Aus meiner Beobachtung heraus, ist das größte Problem damit Erfolg zu haben, eine unsichere und uneinheitliche Haltung gegenüber dem Therapieprogramm. Oft ist ein Saft-Fasten alles, was nötig ist, zur erfolgreichen Behandlung von Krebs. ... Eine Anlaufstelle erzählte mir neulich, dass er in seiner Internet-Suche über 600 Menschen gefunden hatte, die Krebs durch Veränderungen in der Ernährung allein besiegt haben. Diät behandelte lange Zeit über erfolgreich Krebs, lange bevor es es das Internet gab."

Nun zu Himmat Somaiyas: Krebs bedeutet nicht das Ende. Krebs zu heilen, ist möglich, wie mein eigenes Experiment an mir selbst es beweist.

Wenn ich vor 10 Jahren nicht die Shivambu-Therapie versucht hätte, wäre ich heute tot.
Die Geschichte von meinem Elend begann 1984, im Alter von 42 Jahren. Ich hatte einen schlanken (dünnen), aber gesunden Körper. Mein Geschäft erfordete es, dass ich täglich 14-15 Stunden arbeitete. Essen, Ernährungsgewohnheiten, Lebensstil, alles war unregelmäßig.

Verdauungsstörungen und Schlaflosigkeit waren meine ständigen Begleiter. Als die Beschwerden aufkamen, konsultierte ich einen lokalen Arzt, der mich als 'übersäuert' und mit 'Darm-Geschwür' diagnostizierte. Die Behandlung begann damit, Chilis und Gewürze für die nächsten 3 Monate vollständig aus der Nahrung zu entfernen.

NULL Ergebnis. Auf der anderen Seite verschlechterte sich meine Gesundheit, die Krankheit wurde immer aggressiver. Im Mund und auf der Zunge entwickelten sich Geschwüre. Chronisch niedrige Fieber mit Schwellungen an Händen und Füßen. Wegen dem bitteren Geschmack im Mund wurde die feste Nahrung völlig abgeborchen.

Ich verließ die Allopathie, verließ Ayurveda und versuchte sogar viele Homöopathie-Behandlungen. Aber ohne Unterschied. Von 62 kg Körpergewicht fiel ich auf 40-42 kg. Mein Energieniveau lag flach. Ich habe den Vorschlag des Arztes im Tata Memorial Cancer Research Hospital in Mumbai angenommen: Magenspiegelung und Biopsie-Tests bestätigten die Schwellung und den bösartigen Tumor in der Leber. Die zu dieser Zeit mit Mangel an fester Nahrung und verschiedenen Untersuchungen auf leeren Magen, die ich hatte, machte mich ziemlich schwach. Ich wurde beraten mit Chirurgie, Chemotherapie und Bestrahlung. Durch die bisherige Behandlung geschwächt, schüttelten mich diese Worte. Ich wusste, dass mein Körper dies nicht aushalten würde.

(Hinweis: In Dr. Thakkar's Buch "Wunder der Uropathy", ist Himmat Somaiya mehr als freimütig und ausführlich. Er schreibt in seinem Bericht: "Mich erschrak der Gedanke dieser gefährlichen Behandlungen sehr, sah ich doch mit meinen eigenen Augen, die elenden und schmerzhaften Bedingungen unter meinen wenigen Verwandten und Freunde, die sich diesen schrecklichen Behandlungen unterzogen hatten. Ich betete zu Gott, mich aus dieser misslichen Lage zu retten. Und Gott hörte mein Gebet und sein Gesandter in Form von Mr. Nanubhai Chitalia, dessen unglaubliche Heilungs-Geschichte seines Leberkrebs im Endstadium, in zahlreichen Zeitungen und Magazinen veröffentlicht wurden, wie er sich vom Leberkrebs durch Urin-Therapie erholt hatte, und seit mehr als 10 Jahren gegen die Arztprognose von ein paar Tagen, gesund überlebt hatte. Er kam, um mich zu treffen ins Tata Krankenhaus, um mich zu inspirieren und anzuleiten die Urin Therapie zu machen, anstatt mich für die schädlichen Behandlungen zu entscheiden. Ich faßte allen Mut, verließ freiwillig das Tata-Krankenhaus, gegen den ärztlichen Rat und Warnung, dass ich keine 10 Tage mehr leben würde, wenn ich mich nicht den vorgeschlagenen Behandlungen unterziehe. :GS26

Eine sterbende Person wird alles versuchen. Ich begann die Urin-Behandlung. Dr. Sarvesh Vora (Mumbai) arrangiert ein Messe-Gebet für mich. Dies entfachte ein Feuer des Glaubens in mir. Am selben Tag nahm ich meine Entlassung aus dem Krebs-Krankenhaus vor, "gegen den ärztlichen Rat".

Ich begann damit, jeden Tag 1,5 bis 2 Gläser Urin zu trinken. Am Anfang empfand ich Übelkeit und bitteren Geschmack und hatte Erbrechen; aber nach 15 Tagen waren die Mundgeschwüre geheilt. Das Zahnfleischbluten hatte aufgehört. Nachdem ich Monate Tausende von Rupien für medizinische Behandlungen ausgab, gab mir das kleine Hilfsmittel viel Hoffnung und erhöhte meinen Glauben.

Nun begann ich einen disziplinierten Ansatz. Ich habe meinen Lebensstil geändert. Am frühen Morgen trank ich 5 - 7 Gläser von einer Tulsi- und Minze-Abkochung. Aller darauf folgender Urin ebenso. Danach trank ich alle 2 Stunden Karottensaft, Kohlsaft, grüne Gemüsesuppen und Obstsäfte. Und wieder aller daraus produzierte 'Shivambu'. Somit im Laufe des Tages:

5-6 Gläser-Fruchtsäfte
7 Gläser Urin
7 Gläser kochendes Wasser

Innerhalb eines Monats erhielt ich erhebliche Linderung der Magen-Entzündung, der Schläfrigkeit und Schlaflosigkeit. Ich konnte meinen täglichen Arbeiten wieder mit mehr Eifer nachgehen.

:GS18 Nach drei Monaten dieses Diät-Plans geschah eines morgens ein Wunder.
Als ich wie üblich die Toilette besuchte, hatte ich in meinem Stuhl ein menstruationsähnliches Blutgerinnsel, mit welchem ich die ganze Toilette verschmutzte. Ich nahm einige der Gerinnsel in einem Polyethylen-Beutel auf und schickte sie ins Pathologie-Labor. Der Bericht, der 10 Tage später kam, beinhaltete, dass es tatsächlich die Tumore von meiner Leber waren. Die wiederholte Magenspiegelung im Krebs-Krankenhaus zeigte einen "befundfreien" Bericht. Ich hatte einen lange mühsamen Krieg gewonnen.

Ich wollte meine Gesundheit jetzt mit einer schnelleren Rate verbessern. Auf der Grundlage von Literatur und alter Erfahrung mit Flüssigkeiten, begann ich mit Amalaki Rasayan * [eine ayurvedische Formel mit indischen Stachelbeeren oder Amla (Phyllanthus Emblica), Chyvanprash (eine ayurvedische Mischung aus Kräutern, Gewürzen und anderen Komponenten) und groben, schwarzen Sesamsamen. Dieses Experiment dauerte fast 15 Monate ohne feste Nahrung. (*): Amalaki (Emblica Officinalis) * 6,8 g, Pippali (Piper Longum) * 0,5 g geklärte Butter * 9,1 g Melasse * 71 g, Honig)

Heute bin ich gesund. Ich glaube, ich bin 40 und nicht 50 Jahre alt. Unter meinen Freunden und Verwandten bin ich zum Wunder geworden."

Krebs zu heilen, auch in austherapiertem Zustand zu heilen, ist möglich und ist sogar einfach möglich - ohne Klinik-Aufenthalte. Den eigenen, ganzheitlichen Weg zu finden, zurück zu einem wohl genährten Tempel unserer Seele, den kann einem von außen niemand abnehmen.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Lena
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Schamane Don Agustin heilt Leberkrebs im Endstadium

Beitragvon Lena » 22. Jul 2014, 15:08

Der peruianische Schamane Don Agustin heilt schulmedizinisch austherapierten Leberkrebs

http://www.earth-oasis.de/seminare/schamanische-heilung-und-visionssuche-mit-don-agustin/

"Don Agustin im Film – „Unterwegs in die nächste Dimension

Don Agustin Film - Zur Einstimmung legen wir Ihnen Clemens Kubys Kultfilm „Unterwegs in die nächste Dimension“ ans Herz, in dem Don Agustin mit seiner kraftvollen Heilarbeit gleich als erster von sechs ausgezeichneten Heilern aus aller Welt zu sehen ist. In der der Audio-CD heißt es: „Auf dem Weg in die nächste Dimension gelangt Clemens Kuby tief in den peruanischen Amazonas-Dschungel.

Hier liegt ein Camp besonderer Art: Yushintaita.
Gemeinsam mit einer österreichischen Gruppe besucht Clemens Kuby den Schamanen Don Agustin Rivas Vasquez. Mit dabei ist Maria. Sie hat Leberkrebs. Maria und die Gruppe durchleben mehrere Reinigungsrituale.

Ein Schlammbad färbt die Haut blau und Pflanzensäfte sollen den Körper entgiften. Maria erlebt einen Wendepunkt. Don Agustin saugt an ihrem Körper und beschreibt den Krebs als einen giftigen Staub in seinem Mund. Er spuckt ihn aus.

In einer nächtlichen Zeremonie kommen Marias verschüttete Seelenqualen an die Oberfläche. Zwei Jahre später erzählt sie rückblickend von ihren Gefühlen in Yushintaita.

Sie offenbart ihre anfänglichen Zweifel an den fremdartigen Ritualen im Camp und die psychischen Qualen, die sie durchlebte. Doch danach fühlte sie sich „stark wie ein Baum und voller Energie“.
Zurück in Österreich raten ihr die Ärzte, ihre Wiedergeburt zu feiern. Denn Maria ist vom Krebs geheilt.“

Der Mensch und der Schamane Don Agustin

Der Beruf des Schamanen ist kein gewöhnlicher Beruf, der mit fleißigem Studium und Willenskraft allein erlernt werden könnte. Er ist eine Berufung, der der Auserwählte mit aller Leidenschaft und Entschlossenheit zu folgen hat.
Damit aber nicht genug: Wer nach langen Jahren des Lernens später Menschen wirksam helfen will, muss zuvor ein großes Maß persönlicher Kraft gewinnen. In diesem Lern- und Reifeprozess muss der Schamane mutig „in seine eigene innere Hölle hinabsteigen“ und in der Folge unversehrt aus ihr hervorkommen. Nur indem er eigene existenzielle Ängste und Traumata aktiv angeht und überwindet, indem er Bewusstseinsentwicklung und Heilung bei sich selbst erfährt, kann er wahre schamanische Meisterschaft erlangen und später anderen Menschen wirksam helfen.

Auch Don Agustin hat sich in seinen langen Ausbildungsjahren – auf sich allein gestellt in monatelangen Dschungelaufenthalten – rigorosen Prüfungen und Pflanzendiäten unterzogen. So entwickelte er im Laufe der Zeit jene schamanische Meisterschaft, die sich in dem Maße einstellte, wie die Kräfte der Geistigen Welt und der Amazonaspflanzen bei seinen Heilzeremonien transparent und für ihn nutzbar wurden.
Don Agustin wurde zum „Altomando Murallo“, zum höchstrangigen Schamanen seines Heimatlandes Peru. Voller Dankbarkeit und Demut sieht er seine Heilkräfte als göttliches Geschenk, als seine Mission in diesem Leben.
"


Siehe auch: den 40-Seiten-Bericht von Franz Wilhelm mit den Ritualen, den Tagesabläufen, Pflanzen, Gebeten und Fotos: http://www.friedensreich.at/images/peru_2011/bericht_peru_hp_final1.pdf

Lieber "was bedeutet schon schulmedizinisch austherapiert?"-Gruß
Lena
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BÄRLAPP - das Lebermittel als Kraut oder Sporenpulver

Beitragvon Lena » 9. Okt 2014, 18:10

BÄRLAPP - das Lebermittel als Kraut oder Sporenpulver bei Leberentzündungen und krankhaften Wucherungen des Bindegewebes der Leber

(Lycopodium clavatum) wirkt leberzellstärkend http://books.google.at/books?id=F93bttTClF0C&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false
"TCM mit westlichen Pflanzen: Phytotherapie - Akupunktur - Diätetik" von Kurt Staudinger, Rita Traversier, Sieglinde Friedrich S. 399 + 400


Im Gegensatz zum Bärlapp-Kraut aus dem Treben-Tee wirkt auch das so begehrte Bärlapp-Sporenpulver auf die Leber ein.

September ist Erntemonat des "Hexenmehls", des Bärlapp-Blütenstaubs aus den ganzen Fruchtähren.
Der Bärlapp steht unter Naturschutz, doch dessen blassgelbes Sporenpulver ist stark heilsam, ganz im Gegensatz zu chemischen Arzneinitteln.
Dieses kühlend schmerzlindernd und reinigende Wundpulver und -puder der Schwarzfuß-Indianer kann weit mehr, als westeuropäisch dazu veröffentlicht wird. Sie wussten, dass er schwerste Verletzungen in kurzer Zeit heilt.

Die Bärlapp-Sporen enthalten ein s.g. "fettes Öl" mit bis zu 72% ungesättigten Fettsäuren.
Was diese an Regulation im menschlichen Körper bewirken können, weiß man bspw. vom ursprünglichen Hanföl und von den Lebensarbeiten der Chemikerin Dr. Johanna Budwig zum Leinöl. Es sind whohl diese Inhaltsstoffe, die auf unser Chemielabor (Leber) regenerierend einwirken.

Ob die Kraut- und Sporenpulver-Droge names: Herba Musci clavati, Herba Musci terrestris und die Bärlappsporen Lycopodium (Syn. Farina Lycopodii, Sulfur vegetabile), nicht kochen sollen, sondern nur mit kochendem Wasser (abgekühlt) übergossen werden darf, oder nur der Kaltauszugstee wirkt, ist mir nicht bekannt.

Besonders bei Gallen- und Leberleiden indiziert (bei chronischer Leberentzündung unentbehrlich).

Dieses Moos hilft dem Genesenden schnell wieder zur vollen Kraft und zu seiner Korpulenz, die er während der Krankheit verloren hat; auch dann, wenn der Patient selbst bis zum Skelett abgemagert ist.


Bärlapp-Sporenpulver-Tee: bei Leber- und Blasenleiden:
Rp.: Lycopodii . . . 30,0 (= Bärlappsporen)
D.s.: 2 knappe TL mit 2 Glas Wasser kalt ansetzen, 8 Std. ziehen lassen und tagsüber schluckweise trinken.
(Der Extraktgehalt des im Verhältnis 1:10 heiß bereiteten Tees beträgt 0,01% gegenüber 0,02% bei kalter Zubereitung. Geschmacklich ist kein Unterschied zwischen beiden Zubereitungen.
Ein Ansatz 1:50 ist trinkbar. 1 TL voll wiegt etwa 2,1 g.
Der Tee kann kalt oder heiß unter Verwendung von 1 TL voll auf 1 Teeglas zubereitet werden.)


Bei allen Erkrankungen der Harn- und Geschlechtsorgane, Hodenschmerzen und -verhärtungen, Nierengrieß, Nierensteinen, Nierenkoliken, Leberentzündungen, bei Leberzirrhose und Leberkrebs. Diese innerliche Einnahme setzt sich fort von: Gallenstauung, Steinleiden, Blasenleiden, Harnzwang, Blasenschwäche, Rheuma, Gicht, Grieß, arthritischen Gelenkprozessen, zur Gewichtszunahme nach schwerer Krankheit, Krämpfen, Durchfall, etc.

Zu den schnell Krampf lösenden und im Einsatz bei Leberkrebs verwies der österreichische Botaniker und Moosforscher Dr. Bruno Weinmeister auf das Radium im Bärlapp.
>: http://www.produits-gervol.com/images/img_plantes/lycopode.pdf

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)


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