Mikroparasiten - Pathogene (u.a. nach Lebedewa, Rife, Weber)

Lena
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Mikroparasiten - Pathogene (u.a. nach Lebedewa, Rife, Weber)

Beitragvon Lena » 18. Sep 2013, 00:18

Mikroparasiten - Pathogene (u.a. nach Lebedewa, Rife, Weber)

Liebe Carmen,
danke für deinen Beitrag "Krebstherapien Zusammenfassung" http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=44&t=493 und dem Link zum Textauszug des Zellforschers Dr. Alfons Weber:

http://pferd-doc.com/html/krebs2_druck.html


"12. Bei der sorgfältigen Lebendbeobachtung mobiler, Abwehr- und Aufräumarbeit leistender Phagozyten können einige aufschlussreiche Reaktionen der fressaktiven Zellen und der angegriffenen Mikroparasiten deutlich beobachtet werden

- Während seiner Abwehr- und Aufräumtätigkeit ist der Phagozyt in einer ständigen amöboiden, aktiven Bewegung, wobei der sich seine Form und Gestalt laufend verändert.
:GS34 - Die Phagozyten, (Fresszellen) erkennen die Mikroparasiten als körperfremde krankmachende Mikroben, attackieren, fangen und fressen sie.

:mrgreen: Hat ein mobiler Phagozyt unseres Abwehrsystems in greifbarer Nähe einen schwimmenden Mikroparasiten geortet, so richtet er gegen diesen ein eigens gebildetes Pseudopodium, (das ist eine raffinierte Waffe zum Ergreifen von Fremdkörperchen, besteht aus Protoplasmaausstülpungen) mit dem er u. a. den erkannten, mikroparasitären Eindringling zu fangen versucht.
Gelingt der Fang, bleibt der Mikroparasit am Haftschleim des Pseudopodiums kleben. Dieses wird eingezogen und der gefangene Feind dergestalt gefressen.

:GS50 Nicht selten bleiben vor allem größere Mikroparasiten Formen nur vorübergehend am Pseudo Podium kleben; es gelingt ihnen, durch deutlich sichtbare heftige, ruckartige Bewegungen vom Haftschleim wieder loszukommen und den freien Zwischen Zellraum zu erreichen.

:GS34 - Sehr oft gelingt das Fangen eines georteten, in lebhafter Eigenbewegung befindlichen Mikroparasiten ganz und gar nicht, weil dieser die drohende Gefahr rechtzeitig erkennt und die Flucht ergreift. Die Mikroparasiten können sich sehr viel schneller fortbewegen als mobile Phagozyten. Die schnelle, aktive Fluchtbewegung attackierter Mikroparasiten und der Fluchtweg, der stets von attackierten Abwehr- (Fress-) Zellen wegführt, kann im Lebend-Präparat deutlich beobachtet und verfolgt werden.

Wahrscheinlich können die Fresszellen der Immunabwehr lebendige, in lebhafter Eigenbewegung befindliche Mikroparasiten von leblosen, unbelebten Teilchen unterscheiden. Denn: orten mobile Fresszellen der Abwehr ein lebendiges, agil bewegtes Urtierchen, so ergreifen sie dies mit einem eigens gebildeten Pseudopodium. Dies stülpt sich mit der Beute in das Zellinnere, die Mikrobe ist gefangen. Orten die Abwehrzellen dagegen ein totes Teilchen, so bewegen sie sich amöboid über das Objekt, umfließen es und schleusen es ein.

Nicht selten kann folgende Lebendbeobachtung gemacht werden: Eine größere Mikroparasitenform schwimmt gegen die klebrige Zellmembran eines kontrahierten (in der Ruhephase befindlichen) Phagozyten (Fresszelle); er bleibt vorübergehend am Haftschleim kleben, kann sich aber durch schnelle, ruckartige Eigenbewegungen schließlich befreien und in den freien Zwischenzellraum flüchten. In geeigneten Lebendpräparaten kann mit viel Geduld auch die Fressaktivität großer, isolierter Muttergewebszellen (die Mikrovillusbildung, die Ortung erreichbarer, agiler Mikroparasiten, der geglückte Fang und die anschließende Einschleusung) vital beobachtet werden.

Ich habe diese Phasen der Phagozytose klar und deutlich beobachten können. Bei den durch Leukozyten attackierten Mikroben handelte es sich stets um winzig kleine mikroparasitäre Verbreitungsformen.

:GS31 Jeder Arzt kann eine mikroparasitäre- (durch pathogene tierische Einzeller hervorgerufene) Zellgewebsinfektion absolut zuverlässig erkennen, wenn er drei wichtige und unerlässliche Voraussetzungen erfüllt:
- Er muss die neuen Arbeitstechniken zum mikroskopischen Lebendnachweis (Supra-Vitalnachweis) pathogener Mikroparasiten sicher beherrschen.

- Er kommt nicht umhin, die eingehend beschriebenen Eigenschaften lebendiger Mikroparasiten sorgfältig zu beobachten, nachzuweisen.

:GS11 - Außerdem muss er zwei folgenschwere, weit verbreitete Irrtümer der medizinischen Wissenschaft erkennen und berücksichtigen, die ich schon zwischen 1974 und 1977 nachgewiesen habe und die im Rahmen dieser Arbeit noch einmal erörtert werden sollen."

" 1. Irrtum: Seit rund 100 Jahren sind in der Hämatologie die nach HOWELL, JOLLY und HEINZ benannten, Kernmaterial enthaltenden Körperchen bekannt. Sie wurden und werden irrtümlich für unbelebte Körperchen, für Trümmer und Restbestandteile angeblich ausgestoßener Erykerne gehalten.

Die Howell-, Jolly und Heinz-Körperchen sind in Wahrheit keine Restbestandteile ausgestoßener Erykerne. Sie sind eindeutig pathogene Mikroben, genauer gesagt, mikroparasitäre Verbreitungs Formen und Jugendformen der von mir beschriebenen CA-Protozoen. Die Theorie von den «Kernresten aus gestoßener Erykerne» ist nicht schwer zu widerlegen: - Howell-, Jolly- und Heinz- Körperchen sind auch in frisch entnommenen Blutproben der Vögel nachweisbar, deren Erythrozyten zeitlebens einen Erythrozytenkern besitzen und diesen Zellkern weder ausstoßen noch auflösen.

:GS34 Die Form der sog. Howell-, Jolly- und Heinz-Körperchen ist stets drehrund und von der Umgebung scharf abgesetzt, ganz gleich, ob sie im Blutplasma oder in roten Blutkörperchen nachgewiesen werden. Sie sind die kennzeichnenden Merkmale von Zelltrümmern und Zellkerntrümmern der Polymorphismus, die unterschiedlichen Formen der Trümmer und deren unscharfe Konturen.

Wer die Howel l-, Jolly- und Heinz - Körperchen nicht nur färberisch (in Blutausstrichen) nachweist, sondern sie gleichzeitig auch bei der Auftriebsanreicherung im frischen lebenden Blutausstrich und im Lebendpräparat des entnommenen Venenblutes beobachtet, gewinnt bald folgende wichtige Erkenntnis: Bei den Howell-, Jolly- und Heinz-Körperchen ( der lebenden Blutpräparate ) können alle Eigenschaften nachgewiesen werden, die ich eingehend beschrieben habe.

2. Irrtum: Seitdem Krebsgewebe mikroskopisch untersucht werden, sind den Histopathologen zwei auffallende Merkmale krebskranker Gewebszellen bekannt: Intraplasmatische VAKUOLEN und TEILCHEN. Letztere liegen teils frei im Zellplasma, teils in den Vakuolen (intra-vakuolär) An der Existenz dieser Vakuolen, der sehr kleinen und größeren Körperchen, die schon VIRCHOW und HENLE 1851 Anlass zu einer bitteren Fehde gaben, kann kein ernstzunehmender Arzt zweifeln.

Die intraplasmatisch gelagerten VAKUOLEN wurden irrtümlich für DEGENERATIONSVAKUOLEN angesehen. Die intraplasmatischen Teilchen wurden irrtümlich für zelleigene GRANULA, aber auch für unbelebte zellfremde KÖRPERCHEN gehalten. :GS32 Beide Deutungen sind falsch; sie entsprechen nachweisbar nicht den wissenschaftlichen Tatsachen, die durch die sorgfältige, eingehende Supra-Vitalbeobachtung frisch entnommener kanzeröser, leukämischer und sarkomatöser Gewebszellen enthüllt werden. Die S-Vitaluntersuchung offenbart folgende wissenschaftliche Fakten:

- Die in jeder Malignomzelle nachweisbaren VAKUOLEN sind VERDAUUNGS-VAKUOLEN, von fressaktiven (krebskranken) Muttergewebszellen gebildete Zellorganelle der Verdauung und der zellulären Abwehr.
Diese Zellorganelle (Verdauungs-Vakuolen) sind im Zellplasma krebskranker Mutter-Gewebszellen ebenso regelmäßig nachweisbar wie im Zellplasma fressaktiver, mobiler Mikro- und Makrophagozyten. Die frei im Plasma der Malignomzelle nachweisbaren Teilchen sind zum großen Teil gespeicherte, überlebende Mikroparasitenformen.

- Die intravakuolär (in Verdauungs-Vakuolen) gelagerten Teilchen sind ebenfalls zum größten Teil gespeicherte, überlebende mikroparasitäre Verbreitungs Formen.

:GS34 Diese drei Befunde der mikroskopischen Lebendbeobachtung sind unmissverständliche Zeichen dafür, dass sich alle krebskranken Zellen, sowohl Fresszellen als auch Mutterzellen, in einem Abwehrkampf gegen pathogene, sehr resistente Mikroparasiten befinden."


Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

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