Candida albicans, ein Pilz als Ursache aller Blutparasiten?

Lena
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Candida albicans, ein Pilz als Ursache aller Blutparasiten?

Beitragvon Lena » 23. Okt 2013, 14:46

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-durch-pilz.html#ixzz2iYILMS2Y

"Candida albicans - eine zwangsläufige und ausreichende Ursache für Krebs

In Anbetracht der Tatsache, dass unter den für Menschen schädlichen Parasitenarten die Dermatophyten und Sporothrix (Sporotrichum) eine extrem hohe Morbidität (Krankheitswahrscheinlichkeit) aufweisen und dass Aktinomyzeten, Toluropsis und Histoplasma capsulatum erfahrungsgemäß nur selten im pathologischen Zusammenhang auftauchen, kommt Candida albicans als einziger Parasit für Tumor-Wucherungen in Frage.

:GS34 Der Pilz, als stärkster und organisiertester Mikroorganismus, scheint allem logischen Verständnis nach als Ursache für neoplasmische Wucherungen in Frage zu kommen.

Pilze sind derart aggressiv, dass sie nicht nur Pflanzen, tierisches Gewebe, Nahrungsvorräte und andere Pilze angreifen, sondern sogar Protozoen, Amöben und Fadenwürmer. Bestimmte Veränderungen an den Hyphen ermöglicht Pilzen die Jagd auf Fadenwürmer."
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Carmen
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Re: Candida albicans, ein Pilz als Ursache aller Blutparasit

Beitragvon Carmen » 24. Okt 2013, 09:23

Hier ein Auszug aus einem Bericht über Candida albicans von Harald Fleig

Schulungszentrum Breuss-Dorn-Fleig®
Naturheilpraxis Harald und Brigitte Fleig
Schopfheimer Straße 4
D-79664 Wehr/Baden

Telefon: 07762-7260
E-Mail: harald.fleig@t-online.de
Internet: http://fleig.ralunet.com, http://www.breuss-dorn-fleig-therapie.de

:ER!

..Ein halbes Jahr nach der Darmsanierung schickte ich erneut den Stuhl zu einer Nachuntersuchung ein. Das Ergebnis war zwar die Feststellung einer Verbesserung des Pilzbefalls, doch war noch nicht alles in Ordnung. So entschloss ich mich damals zu einer recht ungewöhnlichen Therapie.

In einem Bericht hatte ich gelesen, dass durch die Einnahme von gereinigtem Petroleum Pilze, Viren und Bakterien im menschlichen Organismus beseitigt werden können.

Da ein Freund und ein ihm bekannter Arzt diese Kur gerade eben durchgeführt hatten und sich danach bester Gesundheit erfreuten, entschloss ich mich, dies ebenfalls zu versuchen.

:ER!

Für eine Petroleum-Kur ist eine Menge von insgesamt ca. 250 ml erforderlich.

Der Ablauf der Therapie ist wie folgt: Man nimmt täglich zirka zwei Stunden vor dem Frühstück einen Teelöffel voll reines Petroleum pur ein. Auf die konsequente Einnahme täglich zwei Stunden vor dem Frühstück muss besonders geachtet werden. Allerdings ist es ratsam, die Kur nur dann durchzuführen, wenn die Leberfunktion nicht beeinträchtigt ist.

Diese Petroleum-Kur dauert sechs Wochen. Nach einer achtwöchigen Pause schloss sich eine zweite vierwöchige Kur an.

Als Begleiterscheinung der Kur beobachtete ich anfangs eine Neigung zu leichtem Stuhl, im wahrsten Sinne des Wortes wie geschmiert.

Natürlich achtete ich während des gesamten Therapieverlaufes ganz besonders auf meine Ernährung. Vor allem mied ich alle Produkte, in denen Fabrikzucker, Weißmehle und Hefe verarbeitet waren.

Über die problemlose Durchführung der Petroleum-Therapie und das gute Ergebnis war ich überrascht. Weitere Literatur über die therapeutische Anwendung von Petroleum ist mir nicht bekannt.

Meine Beschwerden, die ich in Zusammenhang mit dem Befund an Candida albicans brachte, waren nach der Petroleum-Kur nicht mehr vorhanden. Daraufhin ließ ich nochmals eine Stuhluntersuchung machen und bekam prompt die Antwort, dass diesmal meine Darmflora in bester Ordnung sei. Gleichzeitig waren auch meine Allergien gegen Äpfel, Tomaten usw. und mein Heuschnupfen völlig beseitigt. Und das ohne schädliche Nebenwirkungen.

In diesem Zusammenhang muß ich auf die oft verantwortungslose Verschreibungssituation in der Medizin hinweisen, wobei hochgefährliche Medikamente ohne Rücksicht auf die gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen eingenommen werden. Ich denke, Verantwortung zu übernehmen ist eine Sache, der Glaube an die Unfehlbarkeit eine andere. Das heißt, ein vernünftiger und verantwortungsbewußter Arzt arbeitet nicht gegen, sondern mit dem Patienten.

Auf Anraten meiner Ärztin ließ damals auch meine Frau ihren Stuhl untersuchen. Auch bei ihr zeigte das Untersuchungsergebnis Candida-Befall im Darmbereich sowie eine starke Störung der Darmflora. Da es in unserer Vergangenheit so Mode war, jede kleine Infektion gleich mit starken Antibiotika zu behandeln, war für uns die Ursache der Schädigung der Darmflora klar. Wenn man heute weiß, dass auch die Antibabypille einen Beitrag zur Zerstörung der Darmflora leistet, so sind bei meiner Frau damit gleich zwei Ursachen möglich gewesen.

Auch bei ihr hatte das Labor verschiedene Präparate vorgeschlagen, durch deren Einnahme die Darmflora wieder saniert werden sollte. Da sie nicht privat versichert war, musste sie die Untersuchung selbst bezahlen. Um wenigstens die Medikamente bezahlt zu bekommen, wandte sie sich an ihren Hausarzt und nahm den Befund mit. Der Hausarzt zeigte sich höchst erstaunt und äußerte sich folgendermaßen: Er habe in den letzten 40 Jahren seiner Arbeit als Arzt bis jetzt nur einen Fall von Candida albicans gehabt. Bei der betreffenden Person wäre schon der ganze Mund zerfranst und zerfressen gewesen und er glaube nicht an den von meiner Frau ihm präsentierten Befund, der aussagte, dass meine Frau von Candida albicans befallen sei. Bei diesem Arzt musste man also im übertragenen Sinn mit dem Kopf unterm Arm ankommen, um als Patient ernst genommen zu werden.

Damals wusste ich schon aus der Fachliteratur, dass viele Schulmediziner von der Mykosen-Problematik keine Ahnung haben. So sei auch jedem verziehen, der durch fehlende Kenntnisse keine sinnvolle Vorgehensweise beim Erkrankten findet. Ich hoffe allerdings, dass sich alle im Bereich des Gesundheitswesens Verantwortlichen objektiver verhalten und somit dringend notwendigen Veränderungen nicht länger im Wege stehen. Heute bin ich in der glücklichen Lage, bei einem Verdacht auf eine Pilzerkrankung schnell zu reagieren und meine Patienten an die mir inzwischen bekannten Spezialisten zu empfehlen. Auf diese Weise konnte ich bisher schon vielen Patienten helfen, denn die Erkennung von Ursachen und deren Beseitigung ist noch immer der schnellste und beste Weg zum Gesundwerden. So wünsche ich jedem Erkrankten, dass er schnellstmöglich einen guten Weg zum Heilwerden findet.

:ER!

http://www.brigitte-versand.de/impressum.html

:ER!

Liebe Grüße

Carmen


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