Proteasehemmstoffe "reparieren" die Krebszellen

Lena
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Proteasehemmstoffe "reparieren" die Krebszellen

Beitragvon Lena » 7. Apr 2014, 11:48

Proteasehemmstoffe bringen Krebszellen wieder in den Normalzustand zurück

Dr. Walter Troll, Professor für Umweltmedizin an der New York University, propagierte seit 1969 seine umwälzende Entdeckung über die s.g. "Proteasehemmstoffe" zur Unterdrückung von Krebs.

S.g. Proteasehemmstoffe kommen reichlich vor in Samen und Nüssen. Indem sie in die Aktivität von körpereigenen Stoffen eingreifen, darunter "Onkogene" und "Enzyme", die "Proteasen" genannt werden und Krebs fördern können. Bis jetzt sind 8 verschiedene Proteashemmstoffe aus der Gruppe der "Samennahrungsmittel" isoliert worden, darunter auch aus Knollen wie Kartoffeln.

Diese isolierten Proteasehemmstoffe aus den Lebensmitteln leisten nachweislich die Überwachung und Eindämmung der Proteasen, die den Hang dazu haben, Krebsprozesse auszulösen und zu fördern.

Proteasen sind einerseits Eiweiß spaltende Enzyme, z.B. zur Verdauung von Eiweiß.
Aber bestimmte Proteasen sind außerdem die Helfershelfer und Handlanger von Krebszellen
.


"Weil Krebszellen unwillkommene Neuankömmlinge sind, denen der Körperschutz abgeht, der normalen Zellen zuteil wird, beuten sie Proteasen aus, damit sie gedeihen können."

Kollagen, ein Protein, ist beispielweise ein kräftiges Material, das die Zellwände und die Organe zusammenhält. Wenn Krebszellen sich ausbreiten wollen, müssen sie diese Wände niederreißen, möglicherweise indem sie als Hilfsgruppen bestimmte Proteasen, die Kollagenasen, zum Angriff des Kollagens anheuern und sich so Zutritt verschaffen. Wenn entsprechende Proteashemmstoffe am Schauplatz sind, neigen sie natürlich dazu, die Aktivität der krebsfördernden Kollagenasen zu unterbinden."


:GS33 Dr. Troll stellte außerdem fest, dass Proteashemmstoffe eine Fülle von Anti-Krebs-Aktivitäten entfalten, die sogar den Krebsmechanismus wieder umstellen, der die ruhelos mächtigen, erst kürzlich entdeckten Onkogene zur Krebsentstehung aktiviert.

"Onkogene existieren in jeder normalen Zelle und verhalten sich im allgemeinen ruhig. Durchlaufen sie aber eine spezifische Mutuation, so verwandeln sie sich in Krebsgene und stiften die Zelle dazu an, sich auf hektische Weise in einen Tumor zu vermehren.
Wenn das Onkogen nicht aktiviert wird, schadet es uns nichts."


Inzwischen sind ca. 100 verschiedene Onkogene zur "Krebseinweihung" bekannt bis zum langsamen Fortschreiten dieses Krebsgeschehens.
Weil die Proteasehemmstoffe außerdem als Antioxidantien wirken, bieten sie die Schutzschirme, um fast jedes Krebsstadium zu bekämpfen, von der Verhinderung bis zur Reparatur des DNA-Schadens, ja sogar bis zur Aushungerung oder Zerstörung voll entwickelter Krebszellen.

Dr. Troll:
"Ich habe das Gefühl, daß wir alle vermutlich schon von der 1. Stufe der Krebsentstehung betroffen sind, weil wir den weit verbreiteten Karzinogenen in der Umwelt ausgesetzt sind."

Dr. Ann Kennedy, eine prominente Forscherin auf dem Gebiet der Proteashemmstoffe, an der Harvard School of Public Health, hat mit ihrer frappierenden Entdeckung sogar festgestellt, daß Proteashemmstoffe in Gewebekulturen, die erste krebserregende Schädigung von Zellen beheben können - etwas das Wissenschaftler bis dahin für unmöglich gehalten hatten.

:GS33 Für die schulmedizinische Forschung galt und gilt es als "verbindliche Tatsache", daß die zerstörerische Botschaft nie wieder "ausradiert" werden könne, sobald ein krebserregender Stoff die DNS (=Desoxyribonukleinsäure) einer Zelle - ihren dominierenden genetischen Code - verändert hat.
Diese Änderung sei unauslöschlich und unwiderrufbar, und sobald weitere Faktoren in Form krebserregender Stoffe hinzukommen, beginne die "Entwicklung zur Bösartigkeit".

:GS33 Aber Frau Dr. Kennedy hat in Reagenzglasversuchen entdeckt, das Zellen, die Karzinogen verursachte DNS-Schäden aufwiesen nach der Proteashemmstoffbehandlung wieder wieder zu normalen Zellen wurden und sich so verhielten, als wäre ihre DNA nie angegriffen worden.
Die Proteashemmstoffe heilten den genetischen DNA-Schhaden
.

Selbst nach der Entfernung des Proteasehemmstoffes blieben die Zellen normal, ließen sich nicht zu anomaler Vermehrung stimulieren, die das Krebsgeschehen in Gang bringt; fielen also nicht in den präkarzonomen Zustand zurück.

Was seit dieser Zeit ebenfalls in den Schubladen verblieb:
Proteasehemmstoffe verlangsamen das Krebszellenwachstum in der weiblichen Brust, ebenso wie im Dickdarm. Tiere, die man mit extrahierten Sojabohnenbestandteile fütterte, blockierte bei ihnen Brustkrebs, Hautkrebs und Dickdarmkrebs.
Mäuse, die man mit Proteashemmstoffe spritzte, wurden von Strahlungsschäden gerettet, die ansonsten tödlich verlaufen wären.
Proteasehemmstoffe aus Sojabohnen unterdrückten bei Mäusen Leberkrebs.

Dr. Troll hinterläßt uns die Warnung vor der Zerstörung von Proteasehemmstoffen in gekochten Lebensmitteln. Rohe Kartoffeln sind eine viel bessere Quelle, wie wir seit der Saftkur bei Magenkrebs wissen. Zum Kochen eignen sich nur Sojabohnen, Tofu und Vollkornbrot.

Jean Carper:
"Suchen Sie die Proteasehemmstoffe vor allem in den Hülsenfrüchten.
In Sojabohnen und Kichererbsen sind sie in der höchsten Konzentration erhalten.
Andere reichhaltige Quellen sind Saubohnen (Puffbohnen, Pferdebohnen), Liambohnen, Tofu, chinesische Bohnen oder Langbohnen, Kidneybohnen, Erbsen, Linsen und Mungobohnen, alle Samennahrungsmittel und Nussarten, Knollen, Kartoffeln, Süßkartoffeln (Bataden), Taro, Bananen, Getreidekörnern - Gerste, Weizen, Hafer, Roggen, Reis, Mais, Sorghumhirse."


Auf o.g. Weise lässt es sich gut vorstellen, dass Infusionen mit isolierten Proteashemmern eine gezielteres Krebszellenergebnis erreichen als die Chemotherapie.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Lena
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Hafer als Proteasehemmstoff-Behandlung bei Krebs

Beitragvon Lena » 10. Jun 2014, 16:23

100% Vollkorn-Haferflocken, gehören zu den 10 wichtigsten Nahrungsmitteln bei Krebs.

Der Hafer ist ein ausgesprochen nahrhaftes und therapeutisch wertvolles Naturheilmittel - ein Naturheilmittel - nicht nur für einen optimalen Blutcholesterinspiegel, den er senkt.

Bekannt dafür, die Wirkungsweise der Hormone regulierend zu beeinflussen.

Bei Anorexie ist er ein Stärkungsmittel bei allgemeiner Schwäche.

Durch seine innerliche und äußerliche Reinigung (Ekzem-Behandlung: Kompresse aus Hafermehl oder Hafermehlbad), steht er bei regelmäßigem Verzehr als der Vorbeuger gegen Darmkrebs. Überdies außerordentlich reich an B-Vitaminen und Mineralien. Entspelzter Hafer, roh verzehrt, lindert Verstopfung.

Hafer-Nerventonikum mit hohem Nährwert:
1 Eßlöffel Hafer in 1/4 Liter Quellwasser ca. 5 Minuten kochen und abseihen.

Hafer-Tinktur (Avenae fructus decorticatus) aus frischen Samenkörnern oder getrockneten Halmen:
nicht nur bei Stress, Suchtabhängigkeiten und Eßbeschwerden, sondern auch gegen Depressionen.
Bei Nikotinabhängigkeit zur Raucherentwöhnung Anti-Nikotinsuchtmittel einzunehmen wie die Essenz, ohne vorherigen oder baldigen Kaffeegenuss!

Hafer-Essenz aus noch grünem Juni-Hafer:
100 Gramm grünes, zerkleinertes Haferstroh aus dem noch grünen Hafer mit 100 ml Doppelweizenkorn 38° Vol. 10 Tage lang ansetzen und abseihen (3x täglich 15-20 Tropfen in wenig Wasser).

Siehe auch: Forum: Krebs-Diäten - Thema: DINKEL, Krebsdiät und stärkende Krankenkost - Betreff des Beitrags: Getreide aus der Thermoskanne >>>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=63&t=555&p=1632&hilit=Hafer#p1632

Lieber Gruß
Lena
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