KOHL, pflanzliche Medizin auch bei Krebsdiagnosen

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Lena
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KOHL, pflanzliche Medizin auch bei Krebsdiagnosen

Beitragvon Lena » 4. Jul 2014, 16:32

Pflanzliche Medizin des Kohls: vom Wickel als Zugsalbe der Körpergifte bis zu den Kohlbrühen

Die Krebsheilerfahrungen rund um den Kohl, die Jako selbst gemacht hatte (wie sie es in ihrem Buch beschreibt), berufen sich auf ein Jahrhunderte altes Medizinwissen.

Zu den Senfölglykosiden des Kreuzblütlers, wie sie ihm nur noch der frische Bärlauch streitig macht, gab es auch in Europa immer wieder Aufzeichnungen.

:GS33 :arrow: Der holländische Arzt, Rembert Dodens, seinerzeit Hofarzt der römisch deutschen Kaiser Maximilian II und Rudolf, berichtete anno 1557 in seinem Buch "Histoire des Plantes" von den Heilungen von Geschwüren und dem Aufteilen der Tumore mittels Kohlwickel in Form gekochter, zerkleinerter, grüner Wirsingkohlblätter lange Zeit aufgelegt. Gekochte Kohlblätter, die auf Geschwüre aufgelegt werden, verändern diese und heilen sie ab.

Der aus dem Balois stammende Gaspard Bauhin (1550-1624), berichtet in seiner "Histoire des Plantes" über den Kohl, dass der Kohl auf den Menschen eine reinigende und "verändernde" Wirkung hat und wohltuend bei nervösem Gliederzittern wirkt. Seine leicht gekochte Brühe wirkt auflockernd bis entspannend, und seine lange gekochten Blätter wirken zusammenziehend (adstringierend). Bei allem ist er entgiftend harntreibend. Die Kohlwickel wandte er an bei Gicht.

Der Benediktiner Nicolas Alexander (1654-1728) erklärt, dass die Kohlblätter eine austrocknende Wundwirkung besitzen. Wie der frische Wundklee entweder in einfacher Anwendung als Kohlsaft direkt an der Wunde und Geschwüre eingesetzt. Das Abführmittel aus der ersten Kohlbrühe oder dem Kohlbrei wirkt zusammenziehend. Der Rotkohl wirkt pektoral. Wird bei Schwindsucht und bei Rippenfellentzündungen als Sirup aus dem Rotkohlsaft mit Honig gekocht. Der Rotkohlstrunk bei Asthmafällen. Die Sauerkrautlauge äußerlich bei Verbrennungen. Die Rotkohlsamen bei Wurmbefall.

In seiner Abhandlung der Gewöhnlichen Pflanzen (1782), empfiehlt der Arzt Dr. Chonnel die Kohlbrühe, unter Zugabe von weißem Honig bei allen Lungenleiden.
Die in Weißwein gekochten Kohlblätter lindern die Schmerzen und Entzündungen der Gicht.
Er empfiehlt die Anwendung eines Kohlwickels bei Rheuma: als eine Art Tontopf-Salbe: im irdenen Gefäß mit dem frischen Kraut, der Töpfererde (Tonerde/Lehm) und genügend Wasser dazu, zum Einweichen. Dies wird gebacken, bis der Kohl ganz zu Brei reduziert ist. Bereit für die körperlichen Anwendungen mit dieser heißen Suppe.

Um 1880, kam ein Fuhrmann aus Mancenans (einem kleinen Dorf im Doubs) mit seinem Bein unter die Autoräder. Zwei Ärzte verwiesen auf die Notwendigkeit einer Amputation durch den Chirurg Montbéliara am nächsten Tag. Doch der Priester Loviat von Saint Claude, riet der Mutter des Verwundeten, das verletzte Glied für 17 Std. mit Kohlblättern zu bedecken und den Sohn bis zum Morgen durchschlafen zu lassen. Als er zum Erstaunen seiner Familie erwachte, und einer der Ärzte kam, um die Amputation durchzuführen, konnte er sein Bein heben. Unter dem mit aufgelegten Kohlblättern behandelten Bein kam reichlich blutiges Serum hervor, danach erblühte das Bein in seiner normalen Farbe. 8 Tage später hatte er sich vollständig erholt, und konnte seinen Beruf wieder fortsetzen.

Dr. Roques im Jahre 1832: Der Kohl, mit einer Art von Verachtung von Ärzten behandelt, hat jedoch eine der bekanntesten antiskorbutische Wirkung bei einer 118 Mann-Crew, des Kapitäns Tain Cook, der bei allen Klimabedingungen auf einer 3 Jahres-Seereise keinen seiner Männer verlor.
Es ist so, dass um den Kohl eine extreme Sauberkeit herrschte, die Gesundheit seiner Besatzung.
Bei Erkältungen, Schnupfen und Kehlkopfentzündung, empfiehlt er:
1 Pfund Rotkohlsaft (geklärt), 3 g Safran, je ½ Pfund Honig und Zucker zu Sirup gekocht. Einnahme: 1 Esslöffel in 1 Tasse Tee.

Anno 1877, mangels Endoskopie, leidet ein alter Mann, leidet unter starken Rückenschmerzen begleitet von schwerem Wasserlassen. Die Prostata-Diagnose von Grieß und Blasenkatarrh bei erheblichen Krampf und Entzündung. Nach Wirkungslosigkeit verschiedenster Medikamente erfolgte die ständige Anwendung der Kohlblätter an den Lenden und am Unterbauch. 2 Tage später, tritt eine erhebliche Sekretion aus, im Umfang ebenso zahlreich wie die Kohlblätter. Bandagen und Bettwäsche sind davon durchtränkt. Auf den Kohlblättern, die in der Lendengegend lagen, beobachtet man ein weißliches Pulver, ähnlich wie bei Salzablagerungen. Der Bauch zeigt eine intensive Rötung. Wie bei einem Senfpflaster üblich. 4 Tage später wird das Wasserlassen weniger schmerzhaft und einfacher. Heilung erfolgt nach 3 Monaten.

Als Letztes, wird die Ulzeration einer krebsverdächtigen Brust genannt, deren tägliche Anwendung der Kohlblätter über 6 Monaten hinweg zur Abheilung führten.

Hippokrates , gab nicht nur den längst vergessenen Eid der Medizin weiter, er ermahnte die Mediziner auch dazu, nicht vor Scham zu erröten, wenn es darum geht etwas Heilendes dem Volk zu entleihen.

Was bspw. Jakobe Jakstein’s Krebserfahrungen* von Seiten des Verfassers am meisten entspricht:
Alles, was wir sagen können ist, dass Kohl, wie es ich herausstellte, eine besondere Affinität zu fehlerhaftem Gewebe besitzt. Auch bei der Anwendung eng begrenzter Krankheitsstellen wirkt es umfangreich positiv auf den Gesamtzustand. Die Körpergifte scheinen vom Kohl angezogen zu werden. So reinigt Kohl den Körper, beteiligt an der Beseitigung von Abfällen und Gifte, die die Krankheit verursachen, oder sie aufrechterhalten.
Er hilft so mächtig nur solange, wie natura medicatrix nicht durch blockierende Medikamente vereitelt wird. Mit Narbenbildung ohne Folgeerscheinungen.
Die Entdeckung und Bestimmung von pflanzlichen Hormonen und deren katalytische Elemente verschiedener Mineralien und Fermente, ermahne die Kritiker sehr vorsichtig zu sein bei der Formulierung einer abfälligen Stellungnahme, deren schlüssiger Wert der natürlichen Medikamente seit Tausenden von Jahren des Experimentierens erprobt sind, unter dem einfachen Vorwand, dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft nach noch nicht erlaube, eine eindeutige Erklärung zu bieten."

*)= http://www.bookrix.de/book.html?bookID=jakobe_1235669108.8225059509#0,468,41742

Docteur Anselme BLANC:
"Notice sur les proprietés médicinales de la feuille de chou et sur son mode d'emploi" (Dodivez et Cie, Besançon 1881) Heute: Elibron Classics - 206 Seiten - ISBN-10: 2911148525 - # ISBN-13: 978-2911148521 >>>: naturopathie-et-plantes.e-mons…rubrique,chou,391738.html aktuell:
http://naturopathie-et-plantes.e-monsite.com/pages/fruits-et-legumes/chou.html

Hier geht's mit den französischen Anwendungen (von der einfachsten Schönheits-Maske bis zur Prostata-Anwendung) bei den verschiedenen Erkrankungen weiter.

Die antiken Quellen für die medizinischen Anwendungen der Ärzte liegen im Google-Buch vor. Auch die äußerliche Kohlsaft-Anwendung um die Augenlider herum bei Sichttrübung der Augen und bei Glaukom.

(Seite 689, mit jeweiligem Verweis auf ihre antiken Verfasser) >>>: Histoire naturelle, Volume 9 Par Caius Plinius Secundus >: http://books.google.fr/books?id=PysVAAAAQAAJ&pg=PA45&dq=Les+propriet%C3%A9s+m%C3%A9dicinales+de+la+feuille+de+Chou&hl=fr&ei=rVQjTcvzN4Xp4gbgtsiGAg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=10&ved=0CFgQ6AEwCQ#v=onepage&q=Chou&f=false


Lieber Kohlgruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Carmen
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Re: KOHL - Anleitung für den Kohlwickel

Beitragvon Carmen » 5. Jul 2014, 12:55



Habe ich mir irgendwann kopiert.

:ER!

Vom Kohl (am besten Wirsing) sollten nur die dunklen, äußeren Blätter verwendet werden. Die Blätter sekundenschnell blanchieren und trockentupfen. Die starke Mittelrippe zur Druckvermeidung herausschneiden. Dann die Blätter mittels einer sauberen Glasflasche auf einer Plastikunterlage flach walzen, so dass die Blattrippen aufbrechen und der Saft austreten kann.

Hierzu bitte kein Holzbrett oder Nudelholz verwenden, weil diese den Saft und somit die wertvollen Inhaltsstoffe aufsaugen würden!

Je nach Größe der zu behandelnden Fläche sind so viele Blätter nötig, dass diese wie Dachziegel übereinanderlappend aufgelegt werden können. Als abschließende Schicht sind dünne Baumwolltücher oder Kompressen zweckdienlich. Damit das Ganze hält und nicht verrutscht, wird ein Netzverband darüber gestreift oder eine elastische Binde darum gewickelt.

Dauer der Anwendung: Mindestens 2 Stunden, doch wäre es besser, diese Wickel immer nachts einwirken zu lassen.

Wenn die Blätter sich braun färben, sollte man vorher wechseln, da dann das Kohlblatt bereits voll von Giftstoffen ist. Manchmal zeigen sich auch kleine Kristalle, der Kohl zieht eben Gifte aus dem Körper.

Kohlblätter niemals zweimal verwenden!

Noch ein Tipp: Wählen Sie die äußeren grünen und abstehenden Blätter des Wirsingkohls, die sollen am wirksamsten sein.

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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So wirkt der Kohlwickel und so wird die Kohlsalbe gemacht

Beitragvon Lena » 30. Okt 2014, 18:03

"So wirkt der Kohlwickel und so wird die Kohlsalbe selbst gemacht:

"Kohl zieht die giftigen Stoffe aus dem Körper und wirkt in die Tiefe. Es ist fast unglaublich, was die Pflanze allein und in Zusammenwirkung mit anderen Pflanzen zuwege bringt. Schon immer war Kohl ein beliebtes Hausmittel und wurde bei Verdauungsschwierigkeiten, bei Zuckerkrankheit (Diabetes) und zur Fieberableitung (Krautpatscherl, Krautwickel) erfolgreich angewendet.
Kohl hat eine ganze enorme Wirkung auf die Haut und eignet sich daher zu gesunder, biologischer Kosmetik bei Neurodermitis!"

” Vitamin C und A – Kohl enthält sehr viel Vitamin C ” Mineralstoffe ” Ballaststoffe ” Senfölglukoside (Glucosinolate) – beugen Infektionen vor und hemmen Krebsentstehung ” Vitamin U – Anti-Ulcus-Faktor, besonders wirksamer Stoff im Kohl zur Behandlung von Magengeschwüren ” Carotinoide – bewirken in der Pflanze gelbe und rote Färbungen, im menschlichen Organismus wirken sie als so genannte Radikalfänger.
Diese vermindern das Risiko eines Herzinfarktes, beugen Krebs vor, schützen die Zellen vor Schädigung des Erbmaterials und stärken das Immunsystem.
” Flavonoide – entgiftende Substanz, entzündungshemmend, befinden sich in der höchsten Konzentration in den äußeren Blättern, Radikalfänger
(vgl. Herbal Remedies – Heilpflanzen, 2003)"

"Vom Kohl sind nur die dunklen, äußeren Blätter zu verwenden. Die Blätter abwaschen und trockentupfen.
Die starke Mittelrippe zur Druckvermeidung herausschneiden. Dann die Blätter mittels einer sauberen Glasflasche auf einer Plastikunterlage flach walzen, so dass die Blattrippen aufbrechen und der Saft austreten kann. Hierzu bitte kein Holzbrett oder Nudelholz verwenden, weil diese den Saft und somit die wertvollen Inhaltsstoffe aufsaugen würden!

Je nach Größe der zu behandelnden Fläche sind so viele Blätter nötig, dass diese wie Dachziegel übereinanderlappend aufgelegt werden können. Dies geschieht auf unversehrter Haut. Als abschließende Schicht sind dünne Baumwolltücher oder Kompressen zweckdienlich. Damit das Ganze hält und nicht verrutscht, wird ein Netzverband darüber gestreift oder eine elastische Binde darum gewickelt.

Anwendungsdauer
Die Kohlwickel bis zu 12 Stunden einwirken lassen, am Besten über Nacht.
Kohlwickel können sehr stark wirken und kurzzeitig die Schmerzen verstärken.
Wenn innerhalb von fünf bis zehn Minuten keine Besserung eintritt, den Wickel entfernen.
Anwendungshäufigkeit
Kohlwickel können ein bis zweimal täglich angebracht werden. Dabei sollten die Kohlblätter aber nur einmal verwendet werden. Sobald sich die Blätter verfärben oder beginnen streng zu riechen, sollten sie entfernt werden.
Nachbehandlung
Nach Abnehmen der Kohlblätter die Haut abwaschen und trockentupfen. Bei sehr hautempfindlichen Patienten empfiehlt es sich, die Haut nach dem Waschen mit Olivenöl oder Kohlsalbe (Zusammensetzung siehe oben) einzureiben.
Nebenwirkungen
Der Wirsingkohlwickel kann wegen schlechten Geruchs Unwohlsein und eventuell vorübergehend mehr Schmerzen verursachen, die so genannte Erstverschlimmerung.
Kohlsalbe, wenn´s der Wickel nicht sein darf
Wenn die Kohlblattauflagen tagsüber als unangenehm empfunden werden oder der Geruch stört, können die Wirkstoffe auch in einer geruchsarmen Salbe verarbeitet werden.

Fazit für die Praxis
Die Kohlbehandlung kann in die Pflegepraxis eingebunden werden, indem beispielsweise abends der Wickel angelegt und am nächsten Morgen wieder entfernt wird. Patienten können diese Behandlungsform bei auftretenden Gelenkbeschwerden auch selbst durchführen.
Hier wird über gute Erfahrungen berichtet.
Adäquate Gründe für den vermehrten Einsatz von Kohlwickel in der Pflege sind erstens die einfache Handhabung mit gängigen Materialien und zweitens die Kosten. Kohl ist preiswert und zu jeder Jahreszeit zu bekommen. Angesichts der heutigen Kostenexplosion im Gesundheitswesen ist der Griff zu guten und günstigen Hausmitteln sicher nicht verkehrt. Insgesamt ist die Behandlung mit dem Kohl, ob als Wickel, als Auflage oder als Kohlsaft eine Anwendung die sich lohnt
."

Kohlsalbe
Das muss rein:
” 5 g Bienenwachs (oder weißes Wachs)
” 20 g Lanolin anhydrid (kosmetische Qualität)
” 50 g Maiskeimöl
” 40 g Kohlsaft
” 10 g Kornbranntwein
” ½ TL reinen Bienenhonig

Zubereitung:
Bienenwachs und Lanolin werden zusammen geschmolzen.
Danach fügen Sie das Maiskeimöl der Schmelze zu und erwärmen alles auf 60 ° C.
Dann erwärmen Sie auch den Kohlsaft auf 60 ° C und lösen darin den Honig auf.
Dieser Lösung geben Sie den Kornschnaps bei und rühren alles gut durch.
Jetzt nehmen sie die Schmelze (Bienenwachs, Lanolin, Maiskeimöl) vom Herd und rühren langsam die wässrige Lösung (Kohlsaft, Honig, Kornschnaps) ein.
Verwenden Sie dazu einen elektrischen Küchenmixer auf der langsamsten Geschwindigkeitsstufe.
Langsam weiterrühren bis die Mischung kalt ist.
Zur Herstellung und Aufbewahrung keine Metallgefäße verwenden."

:ER! "Kohl-Hautcreme-Salbe bei Arthritis, Arthrose, Ausschläge, Bronchien, Blutkreislauf, Drüsenverhärtungen, Erfrierungen, Geschwüre, Gicht, Gürtelrose, Hämorrhoiden, Hautjucken, Infektionen, Ischias, Krampfadern, Leberverhärtung, Mandelentzündung, Nervenentzündungen, Rheuma, Schilddrüse, Schuppenflechte, Sehnenscheidenentzündung, Tumore, Venenentzündung, Zellulitis, etc.

Herstellung:
1 Pfanne mit 2 Hitze beständigen Gefäße nebeneinander im Wasserbad:
I.: 5 g Bienenwachs (weiß oder gelb) werden zusammen mit 20 g Lanolin anhydrid (kosmetische Qualität) nicht über 70°C geschmolzen. 50 g Maiskeimöl zufügen und auf 60°C erwärmen.
II.: In getrenntem Wasserbad 40 g frisch gepresster Kohlsaft auf 60°C erwärmen und 1/2 TL reinen Imker-Bienenhonig darin auflösen, und danach erst 10 g Kornbranntwein (Doppelkorn) zufügen und alles gut verrühren. Die nicht über 70°C erhitzte Ölphase aus dem Wasserbad nehmen und die mit gleicher Temperatur im Wasserbad erhitzte Schnaps-Honig-Kohlsaft-Mischung nur langsam und in dünnem Strahl ins Fettgemisch einrühren. Dies jedoch unter ständigem Rühren.
Tipp: Keine Metallberührung bei der Herstellung! >: Porzellan, Pyroflamm, hitzebeständiges Glas und Kunststoffquirl und -spatel verwenden."


Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)


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